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SC Verl: Mannschaft soll mutig spielen

Der SC Verl ist mit einem Punkt in die Saison gestartet und das ist grundsätzlich nie ganz so gut. Trotzdem ist man in Verl nicht enttäuscht. Die beiden Auftaktspiele gegen Viktoria Köln und Alemannia Aachen waren alles andere als einfach. In Köln verkaufte man sich gut und gegen Alemannia Aachen machte man aus einem 0-2 noch ein 2-2. Nun will man mehr.

Letzte Saison gewann RWO mit 7-1

In der letzten Saison unterlag der SC Verl mit 7-1 bei RWO und das war sehr schmerzvoll. Dabei hat der SC Verl in den letzten Jahren gar keine so schlechte Bilanz gegen RWO. Nur an das 7-1 möchte man sich nicht mehr erinnern. Deswegen wundert es auch nicht, das Trainer Rino Capretti daran keine Gedanken mehr verschwendet, sondern es meinte dazu nur, das es eine andere Saison, eine andere Mannschaft und andere Voraussetzungen seien. Außerdem sagt er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, das sein Team bewiesen hat, das sie nie aufgibt. Das konnte man an den ersten beiden Spieltag sehen.

Trainer fordert mutigen Fußball

Capretti will in Oberhausen aber nicht nur eine Mannschaft sehen, die eine tolle Moral hat und Kampf zeigt, sondern er fordert von seiner Mannschaft mutigen Fußball. Er sagt weiter, wenn seine Mannschaft mutig gespielt hat, dann sahen sie gut aus. Das war seine Erkenntnis aus der Videoanalyse von den ersten beiden Spielen. Daher erhofft er sich eine mutige Verler Mannschaft in Oberhausen, die Rot-Weiß Oberhausen vor Probleme stellt.

Stürmer soll besser in Szene gesetzt werden

Was Capretti auch auffiel, wenn die Mannschaft den neuen Mittelstürmer Cihan Özkara in Szene setzte, dann wurde es immer gefährlich. Er verlangt von seiner Mannschaft, das sie den Mittelstürmer öfters in Szene setzen. Was er drauf hat zeigte er im Spiel gegen Alemannia Aachen als er das 1-2 vorbereitet und den 2-2 Ausgleich selber erzielte. In der Trainingswoche wurde auch trainiert, wie man Özkara noch besser ins Spiel einbindet. Capretti gefiel gegen Aachen nicht, das sie ihn immer hoch angespielt haben. Das war für die großen Aachener Verteidiger leicht zu verteidigen.

Angeschlagene Spieler werden rechtzeitig fit

Vor dem Spiel in Oberhausen sieht die Personaldecke sehr gut aus. Zwar waren Özkara, Sansar und Maier alle leicht angeschlagen nach dem Aachen Spiel, aber Capretti geht davon aus, das alle drei in Oberhausen spielen können. Außerdem ist seit letzter Woche auch wieder der lange verletzte Abwehrchef Julian Schmidt wieder dabei. Bei ihm erhofft sich Capretti das er den nächsten Schritt macht um 100% fit zu werden. Capretti sieht in Schmidt einen wichtiges Bauteil in der Defensive, weil er auch für das Aufbauspiel sehr wichtig ist.

Capretti erwartet RWO im vorderen Tabellendrittel

Zum Gegner Rot-Weiß Oberhausen wollte Capretti nicht viel sagen. Er sieht den Gegner im oberen Drittel, aber man konzentriere sich auf sich selbst. Rot-Weiß Oberhausen hat in den ersten beiden Spielen auch einige Schwächen gezeigt und deswegen erhofft man sich Punkte in Verl. Nur dafür muss die Mannschaft mutigen Fußball spielen, wie es der Trainer fordert.

Bild: Shutterstock.com
Stockfoto-ID: 687453943

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