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Schalke-Manager Heidel erwartet Antworten von Weinzierl

Die größte Leistung von Neu-Manager Christian Heidel seit seinem Amtsantritt auf Schalke waren wohl nicht einzelne Personalentscheidungen. Vielmehr ist größtenteils ihm die bemerkenswerte Ruhe im Umfeld des Vereins zu verdanken. Bemerkenswert, da der Club eine der schlechtesten Saisons seit dem Wiederaufstieg spielte und zudem im nächsten Jahr nicht europäisch spielen wird. Dazu gehörte auch, dass die Ablösung des erfolglosen ebenfalls neuen Trainers Markus Weinzierl nur in den hintersten Winkeln der Fanforen gefordert wurde. Nicht aber war dies im Stadion oder in der Presse der Fall. Alles in Ordnung also beim FC Schalke 04 und mit der Personalie Weinzierl? Mitnichten.

Umfassende Analyse der Flop-Saison steht bevor

Manager Heidel kündigte an, dass er von seinem Trainer in der anstehenden Analyse der abgelaufenen Saison Antworten auf die vielen Fragen erwarte, die sich auf Schalke von selbst stellen. Die nach der enormen Auswärtsschwäche des Teams. Jene danach, warum das Team auf schreckliche Weise Konstanz in ihren Auftritten vermissen ließ. Und auch die danach, ob das Team dem Trainer überhaupt noch folgt. In vielen Spielen verließ das Team eigenmächtig die vom Trainer vorgegebene Marschroute – ob wissentlich oder aus Unfähigkeit wäre noch zu klären.

In jedem Fall muss Weinzierl jetzt “liefern”. Zwar nicht auf dem Platz in Form von Punkten, doch in Form von überzeugenden Antworten in der kommenden Sitzung mit Manager Heidel. Und da stellt sich im Anschluss auch gleich die Frage, wieso Weinzierl nicht bislang schon Antworten auf die Misere beim ambitionierten FC Schalke 04 gefunden hat, schließlich hatte er bereits eine komplette Saison lang – inklusive Vorbereitung – Zeit dafür.

Schalke 04 sucht Kontinuität, aber zu welchem Preis?

Hauptsächlich ist er wohl deshalb noch im Amt, weil man sich beim einstigen Chaos-Club diesmal auf die Fahnen geschrieben hatte, endlich die nötige Geduld für einen Umbruch aufzubringen. Dazu gehört auch, in schlechteren Zeiten am Trainer festzuhalten und nicht gleich alles an Planung und Personal über Bord zu werfen. Das hat Schalke geschafft. Dennoch bedeutet das nicht, dass Markus Weinzierl definitiv zu Beginn der nächsten Saison auf Schalke noch das Traineramt bekleidet. Alle anderen Trainer der jüngeren Vergangenheit wiesen eine bessere Bilanz auf Schalke auf als Weinzierl.

Heidel wird nicht ewig tatenlos bleiben können

Die Antworten in der nahe bevorstehenden Analyse werden also überzeugend ausfallen müssen, anderenfalls könnte Heidel den selbst gewählten Weg der Kontinuität zumindest in der Trainerfrage doch schneller verlassen, als Markus Weinzierl lieb sein kann.

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