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Schalke: Minusrekord bei den Zuschauerzahlen in der Champions League

FC Schalke gegen FC Porto

Foto: imago/Team2

Eigentlich hätte bei der Rückkehr des FC Schalke 04 in die UEFA Champions League die Veltins Arena voll sein müssen. Allerdings war das gestern Abend beim Auftakt gegen den FC Porto (1:1) nicht der Fall: Nur 45.775 Zuschauer waren gekommen, um die Königsblauen zu feiern. Das ist die niedrigste Anzahl an Fans in der Champions League Geschichte der Knappen. Nur vier Heimspiele waren auf europäischer Ebene bislang schlechter besetzt, und alle vier fanden während der Europa League statt. So sahen in der Saison 2015/16 42.447 Zuschauer den 4:0 Sieg gegen Asteras Tripolis, 43.117 waren beim 1:0 gegen Apoel Nikosia zugegen und 45.308 sahen das Zwischenrunden Aus gegen Schachtar Donezk. Am wenigsten Fans wollten den 2:0 Sieg über Krasnodar im November 2016 sehen.

An dem schlechten Saisonstart habe es nicht gelegen

Natürlich macht sich der Verein so seine eigenen Gedanken, woran das Fernbleiben der Zuschauer liegen könnte. Es wäre erst einmal logisch davon auszugehen, dass der schlechte Start in die Bundesliga Saison daran Schuld sei. Allerdings ließ Sportvorstand Christian Heidel bereits wissen: „Das hat Null-Komma-Null damit zu tun.“ Oder aber es hatte etwas mit der Anstoßzeit zu tun – die Partie ging erst um 21:00 Uhr los und das mitten in der Arbeitswoche. Das kann für Besucher eine abschreckende Wirkung haben – „Erst recht, wenn man weiß, wo die Schalker Fans überall herkommen“, sagt Heidel. Und zu guter Letzt könnte es am Gegner gelegen haben. Vielleicht lockt der FC Porto, immerhin Champions League Sieger 2004 und jedes Jahr in der Königsklasse dabei, nicht so viele Begeisterte aus dem Pott ins Stadion.

Der Name FC Porto offenbar nicht groß genug

Anders wird es am 24. Oktober, wenn der Gegner Galatasaray Istanbul heißt. Das Interesse an dieser Begegnung ist sehr hoch, schon jetzt sind keine Tickets mehr zu bekommen. Das liegt natürlich auch an den vielen türkischen Fans, die in der Region leben. Wenn es gegen Lok Moskau geht, wird es hingegen schon wieder weniger mit der Begeisterung, trotz Benedikt Höwedes und Jefferson Farfan. Anders wird es nur dann sein, wenn von diesem Spiel das Weiterkommen abhängt. Dann, so ist sich Heidel sicher, „wird die Bude ganz sicher voll sein“.

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