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Schottlands Trainer Gordon Strachnan vor ungewisser Zukunft nach dem WM-Aus

Schottland hat die Weltmeisterschaft 2018 in Russland in jedem Fall verpasst. Und Trainer Gordon Strachan muss sich jetzt Fragen über eine Zukunft als Nationaltrainer gefallen lassen, nach dem 2:2 gegen Slowenien. Und das, obwohl die schottische Mannschaft in den vergangenen sechs Qualifikationsspielen ohne Niederlage geblieben ist. Die beiden 0:3 Niederlagen gegen England und die Slowakei im vergangenen Jahr lösten bereits Diskussionen über die Personalie Strachan aus, doch das 1:1 gegen Litauen war das wesentlich schlimmerer Ergebnis. Strachan wurde dafür kritisiert, damals auf Leigh Griffins verzichtet zu haben, der gegen Slowenien gestern sein viertes Tor um fünften Spiel erzielen konnte.

Strachan: Wir müssen analysieren

Der ehemalige Cheftrainer von Celtic Glasgow sagte: „Wir müssen jetzt alles analysieren. Natürlich kann man sagen ‚Oh, wir hätten dieses oder jenes System nutzen müssen‘. Doch man weiß nicht, ob man damit gewonnen hätte. Es ist alles nur Theorie. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und sagen, so, jetzt machen wir es mit dieser Variante. Es hätte dann auch schlimmer kommen können – niemand weiß das.“ Zu seiner Zukunft wollte sich der Coach direkt nach dem Spiel allerdings nicht äußern.

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