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Sechs Profis bei Sporting Lissabon beenden Verträge

Foto: Sporting Lissabon/Imago/Xinhua

Die im vergangenen Monat stattgefundene Attacke von vermummten „Fans“ auf dem Trainingsgelände von Sporting Lissabon, bei der Stürmer Bas Dost am Kopf verletzt wurde, hat nun noch weitreichendere Folgen. Die von der Saison enttäuschen Anhänger des Vereins haben randaliert und sich aggressiv und gewalttätig gegenüber Spielern, Trainern und Mitarbeitern verhalten, so der Klub in einer Mitteilung. Vor allem in der Kritik ist Präsident Bruno de Carvalho, der Anfang April einige Spieler öffentlich anging und 19 Spieler vorübergehend suspendierte. Sporting beendete die Saison nur auf dem dritten Tabellenplatz und verpasste die Champions League Qualifikation.

Reaktion des Vereins steht noch aus

Jetzt ziehen die ersten Spieler ihre Konsequenzen aus den Gewalttaten der Chaoten: Nach Rui Patrício und Daniel Podence haben auch Dost, Gelson Martins, Bruno Fernandes und William Carvalho ihr Vertragsverhältnis aus „triftigem Grund“ einseitig für beendet erklärt. Wie der Klub am Montag bekanntgegeben hat, haben sich die Spieler per Mail sowohl an den Klub, als auch den portugiesischen Fußball- und Ligaverband gewandt. „Diese Kommunikation, ihre Auswirkungen und Konsequenzen werden analysiert“, erklärte der Klub. Noch ist nicht klar, wie der Verein auf die Vertragsauflösungen reagiert, doch eine juristische Auseinandersetzung wird sich kaum vermeiden lassen.

Präsident bietet Rücktritt an

Carvalho vermutet natürlich, dass die Spieler und ihre Berater die Situation nur ausnutzen wollen, da in der kommenden Saison keine Champions League anstehen wird und die Kicker am liebsten zu anderen Vereinen wechseln wollen. „Die Argumentation für die Auflösungen ist so schwach, dass man schon merkt, dass diese Prozesse nicht initiiert wurden, um sie bis zum Ende durchzuführen“, erklärte de Carvalho. Er bot seinen Rücktritt an: „Wenn die aktuelle Führung das Motiv für die Auflösungen ist, dann reicht ein Brief von den sechs Spielern, damit wir zurücktreten.“ Allerdings müssten sich die Spieler verpflichten, bei Sporting zu bleiben und eine etwaige Wiederwahl des Präsidenten zu akzeptieren.

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