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SG Wattenscheid 09: Trainer ist enttäuscht

In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse in Wattenscheid überschlagen. Aufsichtsratsvorsitzender Mokanski hat seinen Rücktritt verkündet. Mit ihm hört auch Ewald Fischer auf, der ebenfalls im Aufsichtsrat sitzt.

Nur noch ein Posten im Vorstand besetzt

Vor einigen Wochen ist auch das Ehepaar Vit aus dem Vorstand zurückgetreten und deswegen besteht der aktuelle Vorstand nur noch aus einer Person. Im Aufsichtsrat sitzen nur noch drei Personen. Der Verein wirkt führungslos und das hat auch Auswirkungen auf das Sportliche. Trainer Farat Toku empfindet die aktuelle Situation als eine Katastrophe.

Toku lehnt andere Angebote ab

Farat Toku ist von den Verantwortlichen mehr als enttäuscht. In den letzten zwei Jahren hat er überragende Arbeit in Wattenscheid geleistet. Mit einem kleinen Etat hat er sportlich aus der Mannschaft immer das Maximum geholt. Anstatt Abstiegskampf mischte man im oberen Tabellendrittel mit. Das ist natürlich auch der Konkurrenz aufgefallen und es gab einige bessere Angebote. Diese schlug er aber aus, weil die SG Wattenscheid 09 eine Herzensangelegenheit für ihn sei. Ein weiterer Grund seiner Verlängerung war, das ihm die Verantwortlichen verdeutlicht haben, wie wichtig er für den Verein sei. Ohne ihn würde einiges zusammenbrechen und das überzeugte Toku. Er unterschrieb einen neuen Vertrag und hoffte auf eine bessere Zukunft. Daraus wurde nichts.

Absprachen lauteten anders

Toku ließ gegenüber dem Reviersport seinem Freust freien Lauf. Laut seiner Aussage haben ihnen Mokanski und die Vits zugesichert, das sie bleiben und dem Verein weiterhin helfen. Das war eine Bedingung bei seiner Unterschrift und nun sind die genannten Personen schon am Anfang der Saison weg. Er kritisiert, das man das nicht früher schon signalisiert hat, damit andere Personen die Positionen übernehmen können. Nun sei die Saison dran und der Verein hänge in der Luft.

Kaum noch Ansprechpartner da

Eigentlich wollte Toku mit den Verantwortlichen den Verein auf gesunde Beine stellen. Nun steht er ganz alleine da. Er hat nur noch einen Ansprechpartner im Vorstand und das ist Ralf Schäfer. Ansonsten sind noch die Aufsichtsratsmitglieder Mose, von Schamann und Biermann da. Das war es. Nun sucht man dringend neue Leute in Wattenscheid, die für die frei gewordenen Posten in Frage kommen könnten.

Trainer wartet auf Antworten

Wie frustriert Toku ist kann man an folgender Aussage erahnen. Er hat als sportlicher Leiter neben seinem Trainerjob nicht einmal Einblick in die Zahlen. Das wird ihm verwehrt. Zwar sind einige Sponsorenverträge aufgrund der Rücktritte nicht betroffen, aber in Wattenscheid ist es nichts neues, das mal Gehaltszahlungen sehr verspätet bezahlt werden. Deswegen geht nun auch bei den Spielern die Angst umher. Toku will deswegen auch wissen, ob das Budget gedeckt ist, aber darauf bekommt er seit Wochen keine Antwort. Toku sagt gegenüber dem Reviersport, das er auch eine Verantwortung gegenüber den Spielern hat und deswegen will er Antworten auf seine Fragen haben.

Wattenscheid spielt Samstag in Dortmund

Toku will sich nun mit seiner Mannschaft auf das sportliche konzentrieren und da warten schwere Aufgaben in den nächsten Wochen. Schon am Samstag wird es sehr schwer, weil die SG Wattenscheid 09 zur Borussia Dortmund II muss. Die Dortmunder wurden im Vorfeld der Saison zu dem Kreis der Aufstiegsfavoriten gezählt.

Quelle Reviersport

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