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SG Wattenscheid will das Spiel heute in Köln nicht abschenken

SG Wattenscheid gegen SC Verl

Foto: imago/Dünhölter/SportPresseFoto

Die SG Wattenscheid 09 muss heute beim Aufstiegskandidaten FC Viktoria Köln antreten. Die SG ist dabei klarer Außenseiter, doch so einfach will sich die Mannschaft um Trainer Farat Toku nicht geschlagen geben. In der ersten Runde des DFB-Pokals waren die Kölner gegen RB Leipzig ganz dicht an einer Sensation, verloren letztlich aber in der Verlängerung mit 1:3. Zuletzt konnten Viktoria in der Liga mit 2:0 gegen Rot-Weiß Oberhausen gewinnen, heute soll also nachgelegt werden. Finanziell besteht eine riesige Lücke zwischen den beiden Vereinen, Toku stellt jedoch klar, „dass wir nicht nach Köln fahren, um das Spiel abzuschenken. Wir wollen die Kölner ärgern.“ Und in der Tabelle sieht es nicht nach David gegen Goliath aus: Köln liegt auf Platz drei mit acht Punkten, Wattenscheid ist mit sechs Zählern und einem Spiel weniger Siebter.

Köln überzeugt durch viel Qualität vor allem in der Offensive

Allerdings ist sich der Coach der SG durchaus darüber im Klaren, dass die Kölner eine „Riesenqualität“ im Kader besitzen. Viktoria will bereits seit Jahren in die 3. Liga, mischt auch stets oben mit, hat es aber bisher nicht geschafft. Köln ist vor allem in der Offensive mit Tim Golley, Hamza Saghiri oder dem Ex-Bochumer Sven Kreyer, sehr stark besetzt. Mit dem neuen Linksverteidiger Fabian Baumgärtel vom Drittligisten Halle verstärkten sich die Mannschaft aber auch in der Defensive. Und der Auftakt in der Liga war nicht so einfach, denn neben den beiden Siegen gab es auch zwei Unentschieden. Ein 2:2 gegen Borussia Dortmund II sowie ein 2:2 gegen den Bonner SC schlagen zu Buche – gegen Bonn konnte sich Wattenscheid hingegen am vergangenen Samstag mit 1:0 durchsetzen.

Toku: Die Chancen müssen konsequent genutzt werden

„Wir müssen brutal effektiv sein“, so Toku. Die Chancen würden kommen, diese gelte es zu nutzen. Eine starke Defensive sei der Schlüssel mit den einer starken Abwehr vor Keeper Edin Sancaktar, der bereits in Aachen (2:0) und gegen Bonn zu überzeugen wusste. Außerdem setzt der Coach auf schnelles Umschaltspiel als Schlüssel zum Erfolg.

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