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So funktioniert die Relegation um den Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern

Foto: FC Memmingen gegen 1860 München/Imago/MIS

Die Auf- und Abstiegsregeln der Regionalliga sind nicht so einfach zu verstehen. In Bayern sieht es derzeit so aus: Unterföhring und Seligenporten sind abgestiegen. Eine Chance auf Klassenerhalt haben noch der FC Memmingen sowie die SpVgg Bayreuth. In der Relegation treten die beiden Mannschaften gegen die Tabellenführer der Bayernliga Süd (derzeit Heimstetten) und Nord (derzeit Aschaffenburg) an. Die Auslosung, wer gegen wen spielt, wird am 18. Mai stattfinden. Auch die genauen Anstoßzeiten werden erst danach bekanntgegeben. Sicher sind nur die Tage: Das Hinspiel findet am 25. Mai und das Rückspiel am 28. Mai statt.

Nur noch ein Platz, wenn 1860 München patzt

Komplizierter wird es, wenn der TSV 1860 München den Aufstieg in die 3. Liga nicht schaffen sollte. Dann nämlich wird es eine weitere Runde geben, da nur ein Platz frei ist. Da die Entscheidung um den Drittligaaufstieg am 27. Mai fällt, ist also bereits vor dem Rückspiel klar, ob eine zweite Runde erforderlich sein wird. In diesem Fall werden die beiden siegreichen Mannschaften aus den ersten beiden Runden ein Entscheidungsspiel gegeneinander absolvieren. Es wird also bis zum Ende der Saison äußerst spannend in Bayern: Wenn 1860 München den Aufstieg packt, gibt es zwei Plätze in der Regionalliga Bayern zu vergeben, gelingt der Aufstieg nicht, bleibt nur ein Platz übrig.

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