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So könnte die Startelf von Juventus Turin im Champions League Finale 2017 aussehen

Das Finale der UEFA Champions League in Cardiff wird europaweit mit Spannung erwartet. Denn es sind die Traditionsmannschaften Juventus Turin und Real Madrid, die sich an diesem Abend gegenüberstehen werden. Ein Spiel der Spitzenklasse auf höchstem internationalen Niveau. Für die Italiener könnte der Traum vom Triple wahr werden: Juve konnte sich zum wiederholten Male die Meisterschaft sowie den Pokal sichern, jetzt fehlt nur noch die Königsklasse, um den Saisonerfolg auf die Spitze zu treiben. Real Madrid kann zwar das Triple nicht mehr erreichen, doch könnten die Spanier sich unsterblich machen: Noch nie ist es einer Mannschaft gelungen, die Champions League zweimal hintereinander zu gewinnen. Und auch Trainer Zinedine Zidane würde zu einer noch größeren Legende werden, als er ohnehin schon ist – denn er hat bereits als Spieler diesen Titel holen können. Wir haben uns mit der möglichen Startelf von Juventus Turin beschäftigt und geben einen Ausblick, was und auf italienischer Seite am kommenden Wochenende erwarten wird.

Im Tor: Kein anderer als Gianluigi Buffon

Es ist kaum vorstellbar, dass Trainer Massimiliano Allegri seiner Nummer 1 im Tor, dem 39-jährigen Gianluigi Buffon, einen Auftritt im Finale verwehren wird. Im Finale der Coppa Italia ließ der Routinier seinem Kollegen Neto den Vortritt, doch in Cardiff wird der Großmeister selbst zwischen den Pfosten stehen, keine Frage. Buffon ist in seiner langen Karriere dieser eine Titel bisher immer verwehrt geblieben. Doch auch ohne diesen Pokal sieht die Erfolgsbilanz eindrucksvoll aus:

  • Weltmeister
  • 11-mal italienischer Meister
  • 4-mal italienischer Pokalsieger
  • 6-mal italienischer Superpokalsieger
  • UEFA-Cup Sieger

Insgesamt kommt Buffon auf 619 Einsätze in der Serie A, 107 Spiele in der Champions League sowie 168 Länderspieleinsätze. Er begleitete Juventus Turin 2006/07 auch in die Serie B und stand seiner Mannschaft dort in 37 Spielen zur Seite. Dieser Mann ist eine lebende Legende.

Foto: lenisecalleja.photography / Shutterstock.com

Defensive: Alex Sandro, Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci, Andrea Barzagli

Im bewährten 4-2-3-1 System von Trainer Allegri wurde zuletzt auf die Viererkette um Giorgio Chiellini vertraut. Allerdings kommen auch noch andere Namen in Betracht – auf der rechten Seite könnte genauso gut Stephan Lichtsteiner spielen, Medhi Benatia steht als Innenverteidiger ebenfalls zur Verfügung. Dennoch glauben wir, dass Allegri diesen vieren in der Startelf vertrauen wird – sie standen bereits im Pokalfinale gegen Lazio Rom auf dem Platz und machten ihre Sache sehr gut. Die Partie endete mit einem 2:0 und der Gegner kam gegen die starke Viererkette nicht an. Leonardo Bonucci steuerte sogar das Tor zum Endstand in der 25. Minute bei – ein Innenverteidiger mit Torjägerqualitäten ist genau das, was gegen Real Madrid zum Erfolg führen könnte. Auch Alex Sandro ist mehr als nur ein Linksverteidiger: Im Finale gegen Lazio konnte er beide Treffer vorbereiten und machte sich damit zu einem der Matchwinner.

Mittelfeld: Claudio Marchisio und Sami Khedira sichern ab

Vor der Viererkette werden mit Claudio Marchisio und Sami Khedira zwei erfahrene Defensivkräfte zum Einsatz kommen, die gegen Cristiano Ronaldo und Co. die erste Verteidigungslinie bilden, gleichzeitig aber auch eine ganze Menge nach vorne arbeiten können. Perfekt, um schnelles Umschaltspiel zu gewährleisten. Khedira wird bis zum Finale wohl vollständig fit sein, im letzten Ligaspiel gegen Bologna wurde er noch nach 59 Minuten vom Platz genommen, um ihn für das große Endspiel zu schonen. Für ihn kam Mario Mandzukic als Edeljoker – der allerdings auch für das offensive Mittelfeld in Betracht gezogen werden kann. Im Finale der Coppa gegen Lazio Rom spielte er auf der Position als Linksaußen über die gesamte Spielzeit.

Mittelfeld: Mandzukic, Dybala und Alves in der Offensive

Drei Namen, die ebenfalls nicht in der Aufstellung fehlen sollten, auch wenn Mandzukic aufgrund seiner vielen Einsatzmöglichkeiten ebenso gut weiter hinten eine gute Figur machen könnte. Supertalent Paulo Dybala wird die spanische Defensive sicherlich binden können, er kommt unter Allegri meistens in der Mitte hinter dem klassischen Mittelstürmer zum Einsatz. Dani Alves auf der rechten Seite des Mittelfeldes ist in jeder Situation brandgefährlich und hat einen exzellenten Torriecher. Mit Juan Cuadrado hat Juve noch eine weitere Offensivoption in der Hinterhand – der Kolumbianer wird sicherlich eine Jokerrolle einnehmen, sollte Juve in Rückstand geraten.

Der klassische Mittelstürmer: Gonzalo Higuaín

Der 29-jährige Stürmerstar von Juventus Turin, Gonzalo Higuaín, wird, wie so oft, die zentrale Rolle des Mittelstürmers übernehmen. Er befindet sich in der Form seines Lebens, nie war er besser. Er kam zum Beginn der Saison für eine Ablösesumme von 90 Millionen Euro vom SSC Neapel und sorgt seitdem in Turin für die Tore. Er konnte in der abgeschlossenen Saison 24 Treffer erzielen, womit er jedoch in der Torjägerliste der Serie A nur auf dem fünften Platz landet:

  • Edin Dzeko (29 Tore)
  • Dries Mertens (28 Tore)
  • Andrea Belotti (26 Tore)
  • Mauro Icardi (24 Tore)

Die eventuelle Startelf von Juventus Turin im Überblick

Die Startelf, die wir zusammengestellt haben, muss natürlich nicht diejenige sein, die am Ende auch zum Einsatz kommt, doch unserer Meinung nach ist es die wahrscheinlichste, sollten nicht bis zum Finale die eine oder andere Verletzung hinzukommen. Hier die Aufstellung in der Übersicht:

  • Tor: Gianluigi Buffon
  • Abwehr: Alex Sandro, Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci, Andrea Barzagli
  • Mittelfeld: Claudio Marchisio, Sami Khedira, Mario Mandzukic, Paulo Dybala Dani Alves
  • Sturm: Gonzalo Higuaín

Für beide Mannschaften ist es übrigens das zweite Mal, dass sie sich in einem Finale gegenüberstehen: 1998 kam es bereits zu dieser Begegnung im Finale der UEFA Champions League. Zwar ist von den damaligen Akteuren keiner mehr aktiv, doch Zinedine Zidane war damals als Spieler dabei: Bei Juventus Turin. Real Madrid konnte sich damals mit 1:0 durchsetzen und holte damit den siebten Titel in der Königsklasse.

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