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Spanien: Samir Nasri im Visier der Doping-Ermittler

Samir Nasri hat ein Problem. Der Fußballprofi in Diensten des FC Sevilla steht unter Verdacht, unerlaubte Mittel zu sich genommen zu haben. Wie die spanische Anti-Doping-Agentur mitteilte, hatte Nasri eine verdächtige Vitaminkur zu sich genommen. Weitere und nähere Untersuchungen werden nun folgen. Kein gutes Weihnachtsfest also für Sami Nasri, der nur von Manchester City an den spanischen Club ausgeliehen ist. Der französische Ex-Nationalspieler hatte seine Karriere an Länderspielen 2014 nach 5 Toren in 41 Länderspielen beendet, konzentriert sich jetzt voll auf den Vereinsfußball.

Samir Nasri: Durch einen Tweet schlafende Hunde geweckt

Offenbar hat er sich dabei ein wenig zu sehr konzentriert. Aktuell stellt er das Zentrum der Ermittlungen der spanischen Anti-Doping-Agentur (AEPSAD) dar. Angeblich hatte sich Samir Nasri in einer Klinik in Los Angeles namens Drip Doctors aufgehalten. Bekannt wurde das, nachdem die Klinik selbst die Anwesenheit Nasris in der Klinik via Twitter verbreitet hatte.

Samir Nasri

Auf dem Twitter-Account von Nasri war daraufhin eine anzügliche Antwort gepostet. Nasri hatte angegeben, dass sein Account gehackt worden sei. Diese war für die AEPSAD allerdings irrelevant. Für sie ging es darum, wieso sich ein Fußballprofi in einer derartigen Klinik behandeln lässt. Offen wirbt man dort damit, dass man den Patienten Nahrung verabreiche, die die Vitamine B und C, Lysin, Zink und verschiedene weitere Nährstoffe enthalte.

Intravenöse Injektionen als Problem für Nasri

Bei der Anti-Doping-Agentur ist man allerdings der Auffassung, dass darunter auch unzulässige Mittel für einen Sportler sein könnten, der Doping-Regularien einzuhalten hat. Hauptzweck der Behandlungen der Drip Doctors sind Maßnahmen fürs Anti-Aging. Allerdings soll auch das allgemeine Leistungsvermögen gesteigert werden, ebenso der Stoffwechsel gestärkt werden. Problematisch ist dabei vor allem, dass diese Mittel intravenös verabreicht werden, auch in größerem Umfang. Die Dopingregeln verbieten aber intravenöse Anwendungen über 50 Milliliter. Das könnte Samir Nasri nun zum Verhängnis werden, auch wenn der FC Sevilla selbst sich bislang nicht zu dem Fall geäußert hat.
Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com

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