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Spanische Presse: Viel Schelte für Kaderplanung bei Real Madrid

Real Madrid Kaderplanung

Foto: imago/Xinhua


Champions League Sieger Real Madrid steckt in einer sportlichen Krise und das nicht erst seit der 0:2 Heimniederlage gegen Real Sociedad San Sebastían am vergangenen Spieltag in LaLiga. Selbst Weltfußballer Luka Modric, der normalerweise als ruhiger Zeitgenosse bekannt ist, sagte nach der Pleite: „Wir können doch nicht in jedem Spiel schon zu Anfang Scheiße bauen, das ist fehlende Konzentration“. Ungewöhnliche Worte des Kroaten, den sonst nichts so schnell aus der Fassung bringt. In Spanien schlagen die Wellen hoch, wenn es um die Königlichen geht, die bereits jetzt einen Rückstand von zehn Punkten auf Tabellenführer FC Barcelona haben.

Presse beanstandet vor allem den Transfer von Cristiano Ronaldo

So schreibt das Sportblatt „Marca“: Madrid liege „in Trümmern“. Seit Monaten zeigt die Formkurve der Madrilenen nach unten. Die spanischen Medien haben natürlich die Ursache hierfür längst ausgemacht: So sei es ein schwerer Fehler gewesen, Torjäger Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin ziehen zu lassen. 26 Tore für Real Madrid in 18 Begegnungen in der spanischen Liga – das ist die schlimmste Quote seit der Saison 1993/94. Ronaldo hingegen schießt Juve in der Serie A von Sieg zu Sieg, kommt bereits auf 14 Tore aus 19 Spielen. Die „AS“ schrieb am Montag: „Wir vermissen Cristiano“. Auch Modric musste zugeben: „Uns fehlt vorne die Treffsicherheit“.

Sind die Spieler bei Real Madrid bereits zu alt?

Die Überalterung des Kaders wird als weitere Ursache ausgemacht. Sergio Ramos (32), Modric (33), Marcelo (30), Karim Benzema (31) und auch Toni Kroos (29) kommen in die Jahre. Der deutsche Spielmacher ist seit Wochen nur noch ein Schatten seiner selbst, meint „Marca“. Er wurde gegen Real Sociedad in der 80. Minute ausgewechselt. „Er hält den Spielrhythmus nicht mehr mit. Seine Luft reicht nur für eine Halbzeit“, so das Blatt.

Medien fordern die Erneuerung des Kaders

Die Forderungen an Klubchef Florentino Pérez werden immer lauter: Nach dem 2:2 gegen Villarreal und dem 0:2 gegen San Sebastían muss der Kader runderneuert werden. Selbst der erst seit zwei Wochen im Amt stehende Trainer Santiago Solari gerät in die Kritik. „Sagt ihm danke und adiós!“ meint „Marca“. Sergio Ramos wurde gefragt, ob dies das Ende einer Generation sei. Seine Antwort: „Wenn ich keine Hoffnung mehr habe, bleibe ich daheim bei Frau und Kindern.“

Spanische Presse: Viel Schelte für Kaderplanung bei Real Madrid
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