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Spitzenspiel in der Regionalliga Bayern: Schweinfurt gegen Memmingen

Heute Abend gibt es in der Regionalliga Bayern ein Spitzenspiel zu sehen. er der 1. FC Schweinfurt empfängt im Willy-Sachs-Stadion den FC Memmingen. Die Allgäuer konnten bisher aus acht Spielen 17 Punkte sammeln und belegen den dritten Tabellenplatz. Einer der besten Spieler der Memminger ist mit Sicherheit Stürmer Furkan Kirciecek, der bereits fünf Treffer in der laufenden Saison erzielt hat und zwei weitere vorlegen konnte. Die Schnüdel sind bisher mit vier siegen und drei Unentschieden in der Regionalliga Bayern ungeschlagen und belegen Rang 5 – mit einem Sieg heute könnte die Mannschaft an Memmingen vorbeiziehen.

Timo Wenzel will an Memmingen vorbeiziehen

FC-05 Trainer Timo Wenzel weiß um die Stärken des kommenden Gegners: „Memmingen ist eine gefährliche Mannschaft die einen sehr guten Lauf hat. Wir müssen weiter an unseren Fehlern arbeiten und bis abgepfiffen wird alles geben. Solche Fehler, wie zuletzt in der Schlussphase gegen Rosenheim dürfen uns einfach nicht passieren. Wir haben das Spiel aber abgehakt und wollen jetzt gegen Memmingen gewinnen. Wir spielen in Schweinfurt vor unseren Fans, die in jedem Spiel alles geben, um die Mannschaft zu unterstützen. Wir wollen am Freitag gewinnen – wir wollen wieder an Memmingen vorbeiziehen.“

Motivation holen für das große Pokalderby gegen Würzburg

Doch die Partie gegen Memmingen ist längst nicht alles, was den FC Schweinfurt dieser Tage umtreibt. Denn am 12. September gibt es, ebenfalls im Willy-Sachs-Stadion, das Derby gegen die Würzburger Kickers im Rahmen des Achtelfinales des Landespokals zu sehen. Die Titelverteidiger konnten sich bereits in der vergangenen Saison für den DFB-Pokal qualifizieren und zogen mit dem FC Schalke 04 nicht gerade ein kleines Los. Nach aufopferungsvollem Kampf verlor Schweinfurt allerdings gegen den deutschen Vizemeister mit 0:2. Dabei gelang es den Knappen nicht, einen Treffer aus dem Spiel heraus zu erzielen. Das erste Tor schoss Nabil Bentaleb nach einem Elfmeter und das zweite Tor erledigten die Gastgeber selbst: Adam Jabiri verlängerte den Kopfball von Matija Nastasic in der 75. Minute unhaltbar in die eigenen Maschen.

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