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Spuckattacke von Costa überschattet erstes Ronaldo Tor für Juve

Eigentlich sollte das erste Tor von Juves Neuzugang Cristiano Ronaldo beim 2:1 Sieg gegen US Sassuolo am gestrigen Sonntag beim italienischen Serienmeister im Vordergrund stehen, doch ein Teamkollege hat CR7 in negativer Art und Weise die Show gestohlen: Douglas Costa, der ehemalige Bayern-Profi. Denn der 28-jährige ließ sich während des Spiels zu einer Spuckattacke gegen Federico Di Francesco hinreißen lassen. Nach Auswertung des Videobeweises stellte ihn der Schiedsrichter daraufhin mit einer Roten Karte vom Platz. Juve-Trainer Massimilano Allegri zeigte sich wenig begeistert von dem Aussetzer seines Spielers und kündigte eine vereinsinterne Strafe an.

Allegri kündigt Strafe gegen den Brasilianer an

„Es ist nur richtig, dass er bestraft wird – und das wird natürlich passieren“, so Allegri nach dem Spiel. „Ich war sehr überrascht von seiner Reaktion. Wir haben ein Gegentor bekommen und dann noch eine Rote Karte, die eine lange Sperre nach sich ziehen wird.“ Voraussichtlich wird der Brasilianer seiner Mannschaft für drei Spiele fehlen. Dies ist zumindest die Strafe des italienischen Verbandes, die auch Ezequiel Lavezzi und Aleandro Rossi bekamen, nachdem sie sich im Spiel zwischen SSC Neapel und der AS Rom gegenseitig bespuckte.

Douglas Costa entschuldigt sich bei Verein und Mitspielern

Der Brasilianer hat sich indes nach der Partie via Instagram entschuldigt – bei allen, außer bei Di Francesco selbst. Er schrieb: „Ich möchte mich bei allen Juventus-Fans für diese übertriebene Reaktion während des heutigen Spiels entschuldigen“, so Costa. „Ich entschuldige mich auch bei meinen Mitspielern, die immer an meiner Seite stehen – in guten und schlechten Zeiten. Das war eklig, das ist mir bewusst und ich möchte mich bei jedem dafür entschuldigen.“ Für Juventus Turin kommt dieser Vorfall ungelegen, denn er überschattet den tollen Saisonstart der Mannschaft mit insgesamt vier Siegen aus vier Spielen. Am Mittwoch geht es zum Auftakt der Gruppenphase in der UEFA Champions League zum FC Valencia – da kann das Team eine solche selbst verursachte Unruhe eigentlich überhaupt nicht gebrauchen.

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