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St. Pauli, Dresden, Nürnberg, Düsseldorf – die Traditionsclubs locken die Zuschauer in der 2. Bundesliga

Foto: St. Pauli/Imago/Zink


Bei den Fußballfans sind die Traditionsvereine immer noch am beliebtesten, das zeigen auch die Zuschauerzahlen in der 2. Bundesliga. So hatte der FC St. Pauli in der Hinrunde der laufenden Saison die meisten Zuschauer: Im Schnitt waren 29.284 Fans im Millerntor-Stadion bei den Heimspielen anwesend, und das bei einer rekordverdächtigen Auslastung von 99 Prozent. Dahinter folgt die SG Dynamo Dresden: Im Schnitt wohnten 28.266 Zuschauer den Heimspielen der Sachsen bei. Die Auslastung liegt zwar „nur“ bei 88 Prozent, weil das DDV-Stadion insgesamt 32.066 Plätze hat, dennoch eine beeindruckende Zahl für einen Zweitligisten.

Nürnberg und Düsseldorf knapp hinter Pauli und Dresden

Auch den dritten Platz in diesem Ranking hat sich ein Traditionsverein geschnappt: Der 1. FC Nürnberg. Hier waren durchschnittlich 27.163 Zuschauer im Max-Morlock-Stadion anzutreffen. Da in Nürnberg allerdings Platz für 50.000 Zuschauer ist, was für die 2. Bundesliga natürlich ein utopisch hohe Zahl ist, liegt die Auslastung nur bei 54 Prozent. In die Düsseldorfer ESPRIT arena passen im Normalfall sogar noch mehr Fans: 54.500 Fans bietet die Arena Platz. Klar, dass so viele Menschen bei keinem Heimspiel anwesend waren: 26.076 waren es im Schnitt, was den vierten Platz bedeutet.

Sandhausen und Erzgebirge Aue mit den wenigsten Zuschauern

Am wenigsten Fußballfans kommen zu den Heimspielen des SV Sandhausen, des FC Erzgebirge Aue und der SpVgg Greuther Fürth. Alle drei Vereine haben durchschnittliche Zuschauerzahlen von weniger als 10.000 pro Spiel vorzuweisen. Im Sportpark Ronhof in Fürth waren es 9.131, im Sparkassen-Erzgebirgsstadion 7.755 und im BWT-Stadion am Hardtwald sogar nur 5.918 und das bei einem Fassungsvermögen von immerhin 15.414 (Auslastung: 38 Prozent).

Trotz schlechter Saisonergebnisse: St. Pauli und Dynamo Dresden Fans die treuesten

Auffallend bei diesen Zahlen ist, dass ich die Zuschauer nicht von miesen Tabellenplätzen ihrer Mannschaften von einem Besuch im Stadion abbringen lassen, was für die Treu der besten Fans spricht. Der FC St. Pauli belegt nach der Hinrunde nur den zehnten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga und war eine Zeitlang sogar vom Abstieg bedroht. Auch jetzt beträgt der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz nur sechs Punkte. Dennoch sind die Fans der Kiezkicker bei jedem Heimspiel in großer Zahl mit dabei. Auch bei Dynamo Dresden verlief die Saison weniger gut, als ursprünglich gedacht: Nur der elfte Platz vor der Winterpause, mit teilweise sehr schlechten Ergebnissen und Serien. Überraschend schlecht empfinden wir den Zuschauerschnitt beim Herbstmeister der 2. Liga, Aufsteiger Holstein Kiel. In der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt kommen durchschnittlich nur 10.407 Zuschauer zu einem Heimspiel der Störche. Zwar bietet das Holstein-Stadion auch nur Platz für 13.400 Fans, doch eine Auslastung von 78 Prozent ist für einen Tabellenzweiten der zweithöchsten deutschen Liga nicht sonderlich gut.

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