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St. Pauli gewinnt zweimal – ohne Stürmertor

Beim FC St. Pauli geht seit geraumer Zeit kurioses vor sich. Die Tore werden nicht von den Stürmern geschossen, sondern von den Mittelfeldspielern. So auch zum Beginn dieser Saison. Zwei Siege fuhren die Kiezkicker bereits ein. Und sowohl beim 2:1 gegen Magdeburg als auch beim 2:0 gegen Darmstadt trugen sich keine Stürmer in die Torjägerliste ein. Am Freitag waren Richard Neudecker und Christopher Buchtmann erfolgreich. Schon in der vergangenen Saison war es beim FC St. Pauli Gang und Gebe, dass die Stürmer sich vornehm zurückhielten. Aziz Bouhaddouz (vier), Sami Allagui (vier), Jan-Marc Schneider (zwei) und Dimitrios Diamantakos (eins) erzielten gerade mal elf der insgesamt 35 Tore. Das letzte Mal, dass es ein Stürmertor für die Hanseaten gegeben hat, war Ende April beim 3:0 gegen Fürth, als Diamantikos einen Treffer erzielte.

Neudecker betont die Leistung des Teams

Gegen Darmstadt hätte Sami Allagui beinahe den Bann gebrochen, doch er scheiterte am Torwart der Gäste Daniel Heuer.

„Vor unseren Fans ein Tor zu schießen, ist immer überragend. Das war ein Gänsehautmoment, zumal meine Eltern und meine Freundin im Stadion waren“,

so der 21-jährige Neudecker, der mit einem Tor und einer Vorlage glänzen konnte. Allerdings wollte Neudecker seine eigene Leistung nicht so hervorheben: „Wir sind ein Team, das hat man heute gesehen. Wenn einer ausgespielt wird, ist der nächste da. Verliert einer einen Zweikampf, versucht der nächste den Ball zurückzuholen. Das ist das, was ein Team auszeichnet und das haben wir auf den Platz gebracht. Deswegen haben wir das Spiel auch gewonnen.“

Kauczinski überrascht mit einem taktischen Trick

Trainer Markus Kauczinski überraschte die Gäste mit einem taktischen Kniff: Er tauschte die beiden Außenbahnspieler Neudecker und Mats Möller Daehli. „Das Zentrum war heute zu eng für uns und so haben wir uns dafür entschieden, Tempo über die Außen zu machen, was dann auch zu den Toren geführt hat“, so der Coach, der sich darüber freute, dass sein Plan aufging. Mit Henk Veerman haben die Kiezkicker nun wieder einen Stoßstürmer in ihren Reihen. Mal sehen, ob er das Stürmerproblem beseitigen kann.

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