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St. Pauli und die Abwehrschwäche: Neun Gegentreffer aus zwei Spielen

Der FC St. Pauli hat ein sehr großes Problem: Die Defensive. Das zeigte sich gestern im Heimspiel gegen den 1. FC Köln. Dieses endete mit einer 3:5 Niederlage. Zusammen mit der 1:4 Pleite in Berlin kommen die Kiezkicker auf neun Gegentreffer in zwei Spielen. Dabei begann die Partie gegen Köln vielversprechend. Henk Veermann brachte die Hausherren in der 13. Minute in Führung, nur 12 Minuten später konnte Jeremy Dudziak auf 2:0 erhöhen. Doch noch vor der Pause zeigten die Gäste ihre guten Offensivqualitäten. Christian Clemens erzielte in der 35. Minute den Anschlusstreffer, in der 45. Minute konnte Simon Terodde den Ausgleich erzielen.

Köln kocht die Kiezkicker noch vor dem Ende der 1. Halbzeit ab

Terodde war es auch, der in der 53. Minute einen fälligen Elfmeter zum 2:3 verwandelte und damit das Spiel auf den Kopf stellte. Vorentscheidend war das 2:4 durch Sehrou Guirassy. Ein wenig Hoffnung keimte bei den 30.000 Zuschauern am Millerntor auf, als Christopher Buchtmann auf 3:4 verkürzte. Die Hanseaten warfen alles nach vorne, jedoch ohne Erfolg. Stattdessen nutzte Köln den so entstandenen Raum: Salih Özcan konnte in der fünften Minute der Nachspielzeit zum 5:3 einschieben.

Wie geht es für den FC St. Pauli weiter: Abstiegskampf?

St. Paulis Trainer Markus Kauczinski ließ mit einer Viererkette spielen: Buballa, Knoll, Ziereis und Zander sollten gegen die vielleicht besten Offensive der Liga verteidigen. Doch es half alles nichts, die Defensive war überfordert, wie bereits gegen Union Berlin. Stimmen werden lauter, dass es so nicht weitergehen kann. Während der Spieltagskonferenz war von Abwehrschwächen allerdings keine Rede. Kauczinski sagte:

„Die letzte Qualität fehlt noch. Wir kämpfen darum. Wir werden uns steigern und besser werden.“

Klar ist, dass die Kiezkicker mit den zuletzt gezeigten Leistungen nicht um den Aufstieg werden mitspielen können. Schlimmer noch: In den Köpfen vieler Fans spukt das Abstiegsgespenst herum. Kauczinski, bei den Fans ohnehin nicht unumstritten, sollte die Nachlässigkeiten in der Abwehr schleunigst abstellen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob er sich auf dem Trainerstuhl der Hamburger wird halten können.

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