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Re-Start der 3. Liga beschlossene Sache

Jetzt ist es offiziell: Die 3. Liga wird fortgesetzt. Das wurde heute auf dem Bundestag des DFB fast einstimmig von den 250 Delegierten entschieden. Die Weiterführung lässt sich nun nicht mehr abwenden.

Der Re-Start der 3. Liga steht kurz bevor. Noch müssen 11 Spieltage absolviert werden. Damit das so schnell wie möglich erfolgt, findet die 3. Liga in Form von Englischen Wochen statt. Denn die Saison soll bis zum 4. Juli 2020 durch sein. Auf den ersten Blick ist das ein positives Ergebnis, doch die Weiterführung wird nicht problemlos ablaufen. Zumal der DFB sich nicht wirklich um die Belange der Drittligisten kümmert. Für die Vereine besteht kaum Hoffnung, dass der DFB sich ihrer annimmt. Zumal sie vor der DFB-Abstimmung forderten, die Saison abzubrechen. Fast jeder zweite Verein wollte das. Hinzukommt, dass bei vielen Drittligisten die aktuellen Verträge enden. Schlimm trifft es in dieser Hinsicht vor allem Viktoria Köln: 26 Verträge enden am 30. Juni. Ein Problem, dass der Kölner Verein alleine lösen muss.

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3. Liga führte zahlreiche Debatten

Die 3. Liga führte in der Corona-Pandemie zahlreiche Debatten. Viele Clubs schrieben offene Briefe oder kündigten Klagen an. Nicht immer zufällig waren es Vereine, die von einem Saison-Abbruch profitieren würden. Die Drittligisten am Tabellenende und die an der Spitze, die dann in die 1. Bundesliga aufsteigen würden. Aber nicht alles ist Strategie der Clubs. Denn Probleme gibt es in dieser Liga wirklich. An allen Ecken und Enden fehlt Budget. Die Finanzspritze des DFL ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. So leitete der Tabellenzweite Waldorf Mannheim dem DFB die Rechnung für die Hygienemaßnahmen weiter, wie zum Beispiel die Kosten für die Unterkunft des Quarantäne-Hotels, die der Verein beziehen musste.

Wettbewerbsverzerrung in der 3. Liga

Vereine, die aufgrund der regionalen Politik und den Regeln der Gesundheitsämter nicht richtig trainieren und auch nicht im eigenen Stadion spielen dürfen, beschweren sich beim DFB über eine Wettbewerbsverzerrung. Der Fußball ist zudem finanziell für die Drittligisten eine gefährliche Sache. Denn diese leben vor allem von den Zuschauereinnahmen. TV-Gelder zählen so gut wie nicht. Denn sie sind nicht viel höher als das, was ein Club der 3. Liga an Kurzarbeitergeld einnehmen würde. Die Vereine werden dadurch zum riskanten Wirtschaften gezwungen, der ihre Schulden noch verschlechtern könnte. Aber weigern geht nicht. Das hat der DFB klar und in einem scharfen Ton geäußert. Wer nicht spielen will, der wird bestraft. Verständnis sieht anders aus. Es wird sich zeigen, ob das Mamut-Projekt, innerhalb von fünf Wochen elf Spieltage durchzuziehen funktioniert. Aufgrund der vielen internen Schwierigkeiten wird es sicher nicht einfach.

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