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Stürmer gefunden? BVB nimmt Liverpools Divock Origi ins Visier

Die Suche von Borussia Dortmund nach einem neuen Mittelstürmer hält an, nun kursiert ein neuer Name am Borsigplatz. So liebäugeln die Westfalen nach Angaben des als gut informierten geltenden „Liverpool Echo“ mit einer Verpflichtung von Divock Origi vom FC Liverpool. Auch der „kicker“ bestätigt, dass der 23-Jährige beim BVB einer von mehreren potenziellen Kandidaten ist, der den vakanten Platz im Sturmzentrum bekleiden soll. Bislang haben die Dortmunder aber noch kein Angebot für den belgischen Nationalstürmer an der Anfield Road eingereicht. Die Reds haben dem Rechtsfuß, der bereits in der vergangenen Saison als Leihspieler für den VfL Wolfsburg Erfahrung in der Bundesliga sammelte, aber ein ordentliches Preisschild umgehangen und verlangen demnach 30 Millionen Euro für Angreifer.

Liverpool-Forderung für Origi viel zu hoch

Damit wäre Divock Origi gemeinsam mit Andre Schürrle ein Rekordeinkauf für den BVB. Allerdings erscheint die Summe doch etwas hochgegriffen. Zumal der Stürmer in Liverpool nur noch ein Jahr Vertrag hat, darüber hinaus konnte er in Wolfsburg sportlich keinesfalls überzeugen. In der Bundesliga glückten dem 25-maligen Nationalspieler sechs Tore und zwei Vorlagen in 31 Partien, wettbewerbsübergreifend verbuchte er in 36 Pflichtspielen für die Wölfe zehn Scorerpunkte. Zudem beträgt der aktuelle Marktwert des 1,85 Meter großen Torjägers lediglich 10 Millionen Euro.

Fenerbahce & Wolverhampton buhlten um Origi

Bislang war auch kein Klub bereit, die hohe Ablöseforderung des FC Liverpool für Origi zu erfüllen. Die interessierten Fenerbahce Istanbul und Wolverhampton Wanderers lehnten ab, wobei die Wanderers laut dem „Liverpool Echo“ immerhin 24,5 Millionen Euro plus Boni boten. Doch der Spieler selbst sei an einem Wechsel zum Premier League-Aufsteiger nicht interessiert gewesen.

Origi in Liverpool ohne Perspektive

Eine Offerte des BVB dürfte Origi indes kaum ausschlagen, zumal diese weiterhin händeringend nach Verstärkung für das personell unterbesetzte Sturmzentrum suchen. Beim FC Liverpool spielt Origi in den Plänen von Trainer Jürgen Klopp keinerlei Rolle mehr und in der Sturm-Hierarchie muss er sich noch hinter dem gesetzten Roberto Firmino sowie den Ersatzmännern Daniel Sturridge und Dominic Solanke einordnen. Vielleicht kann Klopp die LFC-Klubverantwortlich angesichts seiner alten Verbundenheit zu Borussia Dortmund überzeugen, den ausgerufenen Origi Preis noch etwas zu senken.

Die Reds hatten Divock Origi im Sommer 2014 für knapp 13 Millionen Euro vom OSC Lille an die Merseyside gehlt, wo er bislang in 77 Pflichtspielen 21 Tore erzielte.

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