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Super League wirft Vereine raus

In China hat die Super League 11 Vereine rausgeworfen, da diese seit fast einem Jahr keine Gehälter mehr zahlen. Für die Liga ist das der Supergau. Damit entfernt sich China wieder weit weg von der Idee, eine der Top-Ligen der Welt zu haben.

Seit einigen Jahren werden enorm hohe Geldsummen in die chinesische Super League gesteckt. Besonders viel Geld wurde für internationale Transfers ausgeben. Für Carlos Teves & Co wird es jetzt Zeit, sich wieder nach einem europäischen Verein umzusehen, denn die goldenen Zeiten der chinesischen Liga sind vorbei. Das zeigt das aktuelle Beispiel. Denn die Super League hat jetzt 11 Vereine aus dem Verband geschmissen. Diese zahlen weder Mitarbeitern noch Spielern Gehalt, und zwar seit rund einem Jahr. Das Ziel, die Super League in eine Top-Fußballliga der Welt zu verwandeln, ist damit vom Tisch. Viele Profis fürchten jetzt um ihre Zukunft in der chinesischen Liga. Denn vermutlich wird es nicht bei den 11 Vereinen bleiben, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Investoren, wie es sie zu Beginn gab, halten sich immer mehr zurück. Der Liga geht das Geld aus.

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Keine Monatsgehälter mehr

Von den elf Super-League-Clubs, die vom Ausschluss betroffen sind, gehört auch der Rekordmeister Liaoning Hongyun. Selbst dieser Club konnte keine Monatsgehälter mehr bezahlen. Und die Krise ist nicht erst durch Corona entstanden. Es wurde einfach zu viel Geld reingesteckt. Das hat für die Super League jetzt immense Folgen. Auch ist nicht klar, wann es einen Re-Start geben wird. Nach den aktuellen Ereignissen darf man aber davon ausgehen, dass die Liga, die auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, wohl in diesem Jahr keine Wiederaufnahme mehr planen kann. Der Spielbetrieb sollte vor zwei Monaten weitergehen.

Super League hat sich überschätzt

Eigentlich wollte China den Fußball nach vorne bringen, doch mit diesem Ziel sind der Verband und damit die Liga gescheitert. Schon vor knapp zwei Wochen, meldete der Club Tianjin Teda bankrott und zog sich freiwillig aus der Liga zurück. Der Verein konnte die großen finanziellen Probleme nicht mehr bewältigen. Wie es jetzt in der Super League weitergeht, ist unklar. Angeblich sollen für die gesperrten Vereine jetzt Zweitligisten in die erste Liga aufrücken. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass in kommenden Wochen weitere Clubs von einem Bankrott betroffen sind. Chen Xuyuan, der Vorsitzender des Fußballverbands ist, sagte: „Unsere Klubs haben zu viel Geld verbrannt und unser Profifußball wurde nicht nachhaltig geführt. Wenn wir nicht zeitnah reagieren, fürchte ich, wird das System kollabieren.“ Leider ist genau das jetzt passiert.

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