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SV Meppen: Höhenflug beendet?

SV Meppen

Foto: imago/Steffen Beyer

In den vergangenen beiden Jahren lief es für den SV Meppen richtig gut. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga 2017 beendete die Mannschaft die Spielzeit 2017/18 auf dem siebten Tabellenplatz. 15 der 38 Drittligaspiele konnten gewonnen werden bei einem Trefferverhältnis von 50:47. Doch mit dem Höhenflug scheint es nun vorbei zu sein. Derzeit belegt Meppen nur den 17. – und damit einen Abstiegsplatz. Erst eine Partie konnte gewonnen werden, drei gingen verloren und zwei endeten mit einem Remis. „Natürlich gucken wir auf die Tabelle, denn die ist wichtig. Die ganzen Floskeln, dass die Tabelle zu so einem frühen Zeitpunkt nicht interessiert, stimmen nicht“, so Trainer Christian Neidhart gegenüber dem NDR.

Problem Nummer 1: Die Offensive

„Wir fragen uns natürlich, warum wir da unten stehen.“ Der Coach hat diese Gründe gefunden: „Die Tabellensituation kommt nicht wirklich überraschend.“ Wo also liegt das Problem? Da wäre zum Beispiel der Abgang von Benjamin Girth zu Holstein Kiel. In der vergangenen Saison traf Girth insgesamt fünfmal bis zum sechsten Spieltag – so viele Treffer hat die Mannschaft bislang insgesamt erzielen können. Was besonders bitter ist: Derzeit spielt Girth in Kiel noch nicht einmal eine besonders große Rolle. Am Ende der Transferperiode hatte Neidhart daher prüfen lassen, ob eine Rückkehr des Torjägers Sinn machen würde: „Benni hatte zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gespielt und war total unzufrieden.“ Holstein spielte allerdings nicht mit.

Viele Langzeitverletzte

Bei den Nachfolgern des Stürmers läuft es noch nicht so, wie es sollte. „Wir müssen unsere Stürmer besser einbinden. Wenn Undav und Wegner erst mal treffen, wird vieles einfacher“, so der Coach voller Überzeugung. Allerdings ist nicht nur die Offensive ein Problem: Die vielen Verletzungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Vier Stammspieler, Marcel Gebers, Fabian Senninger, Markus Ballmert und Luka Tankulic, sind längerfristig außer Gefecht gesetzt. Andere Akteure haben sich gerade erst von ihren Ausfällen erholt. Ein schlimmer Rückschlag war die 1:3 Heimniederlage gegen Hansa Rostock am vergangenen Spieltag. „Wir haben teilweise blind und kopflos gespielt. Wir haben als Mannschaft nicht funktioniert, die Fehler waren eklatant – und die Analyse war damit einfach“, sagt Neidhart. „Deshalb konnte ich das Spiel schnell abhaken.“

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