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SV Meppen testet neuen Offensivspieler: Nick Proschwitz absolviert Probetraining

Nick Proschwitz

Foto: imago/Pro Shots

Der SV Meppen, derzeit Schlusslicht der 3. Liga, sucht händeringend nach einem Ausweg aus der sportlichen Misere. Ein Lichtblick: Wie der Verein auf seiner Homepage verrät, wird derzeit Nick Proschwitz bei einem Probetraining unter die Lupe genommen. Der 31-jährige spielte in der vergangenen Saison noch beim niederländischen Erstligisten Sparta Rotterdam, ist derzeit aber vereinslos. Der Kontakt wurde durch den Meppener Athletik-Trainer Daniel Verhring hergestellt. Beide arbeiteten beim FC Vaduz in Liechtenstein bereits miteinander. Wie lange er in Meppen bleiben wird, ist indes nicht sicher.

Ein Weltenbummler in Sachen Fußball

Proschwitz ist ein fußballerischer Globetrotter. In seiner Jugend war er für die SpVgg Greuther Fürth aktiv, außerdem für die TSG Hoffenheim, ehe es ihn in den Norden verschlug. Sowohl bei Hannover 96, dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg spielte für die zweiten Mannschaften, ehe er 2009 nach Vaduz, dann zum FC Thun und schließlich in Paderborn landete. Dort hatte er seine bisher erfolgreichste Zeit und wurde in der Saison 2011/12 sogar Torschützenkönig der 2. Bundesliga. Danach zog es ihn nach England, wo er für Hull City, den FC Barnsley, Coventry City und Brentford aktiv war. 2015 kam er nach Paderborn zurück. Zuletzt spielte er bei VV St. Truiden in der belgischen Liga und für Sparta Rotterdam in den Niederlanden.

Meppen kann Unterstützung in der Offensive sehr gut gebrauchen

Der SV Meppen hat in der laufenden Saison einige bittere Niederlagen hinnehmen müssen und belegt derzeit den letzten Platz in der Tabelle. In der Offensive hakt es gewaltig bei den Emsländern, neun Spiele und neun Tore sind eine magere Ausbeute. Der einzige Stürmer, der bisher für Meppen treffen konnte, ist Deniz Undav, der sich beim 3:3 gegen Unterhaching sowie beim 1:2 in Würzburg in die Torschützenliste eintragen durfte. Die Mannschaft von Trainer Christian Neidhardt bekommt es in den nächsten beiden Ligaspielen zuhause jeweils mit „Löwen“ zu tun: Am Samstag kommt Eintracht Braunschweig zu Besuch und eine Woche später der TSV 1860 München.

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