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SV Schalding-Heining mit Zuversicht im Abstiegskampf – „Wir müssen liefern“

Anfang März rollt auch endlich in der Regionalliga Bayern wieder der Ball, wobei es am kommenden Samstag im Rahmen des 22. Spieltags zu einem echten Abstiegskracher kommt: Der SV Schalding-Heining hat den TSV Buchbach zu Gast. Bei den Hausherren fiebert man dem Ostbayern-Derby gegen den Mitkonkurrenten im Tabellenkeller entgegen und gibt sich mit Hinblick auf den Klassenerhalt vorsichtig optimistisch.

SV Schalding-Heining mit überzeugender Vorbereitung

Gleich im ersten Ligaspiel nach der langen Winterpause steht der abstiegsbedrohte SV Schalding-Heining unter enormen Zugzwang. Gegen Buchbach muss möglichst ein Dreier her, damit der Rückstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwächst. In der Vorbereitung zeigte sich der Tabellenvorletzte, der nach 20 Spielen mit 16 Punkten auf dem Konto überwinterte, in recht ansprechender Verfassung und konnte all seine vier Testspiele gewinnen. Dabei zeigte sich vor allem die Offensive als spielfreudig und torhungrig zugleich, die insgesamt 19 Treffer zustande brachte.

Doch SVS-Sportchef Markus Clemens tritt auf die Euphoriebremse: „Für das Selbstvertrauen der Jungs war das sicher gut, für mich persönlich haben die Ergebnisse keinen hohen Stellenwert. Im Sommer haben wir sogar den österreichischen Erstligisten Ried geschlagen und dann eine ganz schlechte Vorrunde gespielt. Wichtig ist, dass wir am Samstag gegen Buchbach erfolgreich starten.“ Dabei weiß Clemens natürlich um den Ernst der Lage im Tabellenkeller, beträgt doch der Rückstand auf den 14. Platz sechs Punkte: „Wenn wir in der Liga bleiben möchten, müssen wir eine gute Restrückrunde spielen. Wir müssen liefern.“

Neu-Trainer Köck genießt volles Vertrauen

Anfang Februar sorgte der überraschende Rücktritt von Trainer Anton Autengruber für Aufsehen, wenngleich man beim SV Schalding-Heining die Entscheidung des Übungsleiters mit Fassung getragen hat. Als Nachfolger entschied man sich für eine interne Lösung und sprach dem jungen und unerfahrenen Stefan Köck das Vertrauen aus. „Wenn wir von Köckis Fähigkeiten nicht überzeugt wären, hätten wir ihn nicht als Trainer installiert“, betonte Clemens. Der 32-Jährige, der im Verein und der Mannschaft ein hohes Ansehen genießt, soll den Klub zum Klassenerhalt führen und kann dabei als Spielertrainer fungieren.

Hoffnung bereitet der im Vergleich zur Vorrunde jetzt bessere und breitere Kader. Mit Benedikt Buchinger und Adrian Gahabka kehren zwei Abwehrkräfte zurück, die dem im Herbst so anfälligen SVS-Defensivverbund wieder zu mehr Sicherheit und Stabilität verhelfen sollten. Zudem werden für die Partie gegen den Tabellen-15. aus Buchbach auch wieder Kapitän Josef Eibl und Angreifer Michael Pillmeier verfügbar sein, die jüngst bei der Generalprobe gegen den Bayernligisten Ammerthal ausgefallen sind. Clemens freut’s: „Wir haben momentan 17, 18 fitte Spieler. Der Konkurrenzkampf ist groß.“ Maxi Huber wird hingegen keine Option für die Startelf sein, da dieser in den vergangenen vier Wochen berufsbedingt mit dem Training pausieren musste.

„Direkter Klassenerhalt wird extrem schwierig“

Mit Hinblick auf den Klassenkampf gibt sich der sportliche Leiter zwar durchaus optimistisch, dennoch bliebt Clemens zugleich auch Realist: „Unser erstes Ziel muss es sein, noch mindestens ein Team abzufangen und den Sprung in die Relegation zu schaffen. Zur Not müssen wir es über diesen Umweg richten. Den direkten Klassenerhalt noch zu realisieren, wird nämlich extrem schwierig.“

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