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SV Waldhof Mannheim und Kickers Offenbach liegen im Clinch

Die besten Zeiten liegen sowohl beim SV Waldhof Mannheim als auch bei den Kickers Offenbach weit zurück. Beide kicken inzwischen nur noch viertklassig. Am vergangenen Wochenende standen sich die beiden Teams in Mannheim gegenüber. Mehr als 10.000 Besucher lockte die Partie in der Regionalliga Südwest – beeindruckend. Doch nun ist ein offener Streit zwischen den beiden Vereinen nach dem Match ausgebrochen.

Schlägerei zwischen Offenbacher Spieler und Waldhof-Fan

Direkt nach Spielende gab es nämlich eine wüste Schlägerei im Carl-Benz-Stadion in Mannheim. Wie der SV Waldhof Mannheim nach Sichtung des Videomaterials mitteilte, gerieten ein Offenbacher Spieler und ein Zuschauer aus Mannheim aneinander. Der Spieler der Offenbacher stand dabei nicht im Kader für das Spiel. Nach Darstellung von Waldhof Mannheim stürzten die beiden Kontrahenten bei der Schlägerei über Sitze. Daraufhin blieb der Mannheimer Zuschauer am Boden liegen und wurde den Darstellungen zufolge vom Offenbacher Spieler gehalten und geschlagen. Danach jedoch sollen die Ordner aus Mannheim die Situation beruhigt haben.

OFC mit anderer Einschätzung der Sachlage

Ganz anders allerdings wird der Vorfall von Offenbacher Seite eingeschätzt. Beim OFC heißt es nämlich, dass die Spieler des Vereins von Mannheimern angegriffen worden seien. Die Offenbacher haben auch bereits Anzeige beim Sportgericht des Verbandes eingereicht. In einer offiziellen Stellungnahme von den Offenbacher Kickers hieß es:

“Der Darstellung von Waldhof Mannheim wird vollumfänglich widersprochen! Die Realität wird hier komplett auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt. Die verletzten Spieler Daniel Endres, Maik Vetter und Robin Scheu verfolgten das Spiel gemeinsam mit Freunden, Mitarbeitern der OFC-Geschäftsstelle sowie einigen Lebenspartnerinnen der Mannschaft von Block 13 der Haupttribüne aus. Bereits während des Spiels kam es durch Mannheimer Zuschauer zu starken verbalen Beschimpfungen der OFC-Spieler, die als solche erkannt wurden. Nach Abpfiff eskalierte dann die Situation und mehrere Mannheimer Zuschauer konfrontierten unsere Spieler zunächst aus nächster Nähe verbal in teilweise beleidigender und bedrohlicher Art. In der Folge wurde dann auch physisch Gewalt an den Offenbacher Spielern angewandt. So wurde der Spieler Maik Vetter durch einen Mannheimer-Fan von hinten mehrere Tribünenstufen nach unten gestoßen. Hier von einem „Gerangel“ zu sprechen bagatellisiert die Situation in völlig unangebrachter Weise, da genau dort eine nicht tolerierbare Grenze durch den Mannheimer Fan überschritten wurde. Im weiteren Verlauf wurde auch eine Frau unserer Gruppe auf den Hinterkopf geschlagen. Die Situation beruhigte sich erst, als unsere Gruppe durch den Ordnungsdienst zu deren Schutz in den Innenraum gelassen wurde.”

 

Waldhof Mannheim kontert Stellungnahme vom OFC erneut

Daraufhin gab es nun eine zweite Stellungnahme von Waldhof Mannheim zu den Vorfällen. Erneut widerspricht Waldhof darin nun den Darstellungen vom OFC:

Es befanden sich zum Ende des Spiels drei nicht aufgestellte OFC-Spieler samt Begleitung auf der Haupttribüne. Bereits während des Spiels gab es zwischen diesen Spielern, welche nicht als Spieler des OFC erkennbar waren, und Zuschauern verbale Auseinandersetzungen und gegenseitige Pöbeleien. Die Emotionen nach Schlusspfiff hatten zur Folge, dass laut mehreren Zeugenaussagen einer der OFC-Spieler „Komm doch her!” zu einem älteren Zuschauer rief. Es folgte ein Gerangel der beiden Personen, in dessen Folge sowohl der Spieler als auch der Zuschauer über die Sitzreihen stürzten. Auf Videoaufnahmen ist dann deutlich sichtbar, wie der Spieler auf den am Boden liegenden, älteren Herrn kniet und auf diesen einschlägt. Des Weiteren ist zu sehen, wie ein Ordner versucht Spieler und Zuschauer zu trennen. Zwei weitere OFC-Spieler stürmten über die Sitzreihen zur Ort der Auseinandersetzung. Es folgten Faustschläge sowohl gegen den Zuschauer als auch den Ordner durch die OFC-Spieler. Die Beteiligten konnten durch den herbeieilenden Ordnungsdienst voneinander getrennt werden.

Objektiv betrachtet wartet wohl viel Arbeit auf die Sportrichter…

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