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SV Werder Bremen gegen RB Leipzig: Die möglichen Aufstellungen

Heute Abend bekommen wir die Partie zwischen dem SV Werder Bremen und RB Leipzig zu sehen. Für die Gastgeber wird es darum gehen, möglichst viele Punkte zwischen sich und dem Relegationsplatz zu bringen, wobei es am vergangenen Freitag einen Rückschlag bei der 1:2 Niederlage gegeben hat. Für RB Leipzig geht es nach wie vor um das Erreichen eines Champion League Platzes, der nach der herben 1:4 Pleite gegen Bayer Leverkusen in weite Ferne gerückt zu sein scheint. Jeder Punkt wird zählen. Wir haben bei beiden Mannschaften einen näheren Blick auf die personelle Situation geworfen und verraten, mit welcher Aufstellung die Teams vermutlich antreten werden.

Die voraussichtliche Aufstellung beim SV Werder Bremen

Beim SV Werder Bremen gibt es einige Verletzungssorgen. Fin Bartels hat sein Comeback für die laufende Saison abgehakt, seit vier Monaten laboriert er an seinem Achillessehnenriss. Und Michael Zetterer ist schon seit 5 Monaten nicht mehr dabei, immerhin konnte der Ersatzkeeper im Februar endlich sein linkes Handgelenk vom Gips befreien. „Dadurch habe ich jetzt wieder die Möglichkeit, die ersten Übungen im Kraftraum zu machen“, so der 22-jährige. Ousman Manneh wird ebenfalls wegen seiner Bänderverletzung gegen Leipzig fehlen, Jesper Verlaat leidet unter Rückenschmerzen und Yuning Zhang hat nach seinem Muskelbündelriss im Oberschenkel mit Einzeltraining begonnen. Trainer Florian Kohfeldt wird gegenüber der Niederlage gegen Hannover wohl ein paar Änderungen in der Startelf vornehmen. Wir rechnen damit, dass Niklas Moisander und Ludwig Augustinsson wieder zurück in die Startelf kommen und auch Zlatko Junuzovic wird wieder von Beginn an spielen. Dies ist die Aufstellung, wie wir sie uns vorstellen: Jiri Pavlenka; Gebre Selassie, Milos Veljkovic, Niklas Moisander, Ludwig Augustinsson, Maximilian Eggestein, Thomas Delaney, Philipp Bargfrede; Ishak Belfodil, Max Kruse, Zlatko Junuzovic.

Die voraussichtliche Aufstellung bei RB Leipzig

Wegen der derzeitigen Doppelbelastung lässt Coach Ralph Hasenhüttl seine Jungs ein wenig rotieren, so dass in beiden Wettbewerben eine starke Truppe gewährleistet ist. Denn die Bundesliga ist nicht weniger wichtig als die Europa League, angesichts der Situation sogar noch wichtiger als der europäische Wettbewerb. Klar, auch über den Titelgewinn in Europa wäre die Qualifkation für die Champions League geschafft, doch das ist wohl eher unwahrscheinlich. Marcel Halstenberg wird gegen Bremen noch genau so fehlen wie Konrad Laimer, der mit einem Muskelriss noch bis zu sechs Wochen nicht verfügbar sein wird. Auch Philipp Köhn fällt aus, er erlitt am Mittwoch einen Meniskusriss im rechten Knie. Mit dabei sein kann wieder Naby Keita, der in dieser Woche wieder mit dem Training begonnen hat. Diego Demme wird wieder einen Platz in der Startelf bekommen. Wir rechnen mit der folgenden Aufstellung für die Partie gegen den SV Werder Bremen: Peter Gulacsi; Lukas Klostermann, Willi Orban, Dayotchanculle Upamecano, Bernardo; Kevin Kampl, Diego Demme, Naby Keita, Emil Forsberg; Marcel Sabitzer, Timo Werner.

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