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Testspiel: Eintracht Braunschweig gegen NEC Nijmegen chancenlos

Im südspanischen Coin nahe Málaga stand das erste Testspiel dieses Winters für Eintracht Braunschweig während des Trainingslagers auf dem Programm. Auch wenn die Niedersachsen einige Fans mit sich hatten, so waren es mehr Anhänger des NEC Nijmegen, die sich auf der im Wald versteckten Sportanlage in Coin eingefunden haben. Bei windigen Verhältnissen setzten sich die Niederländer am Ende glatt mit 4:0 durch.

Testspiel Eintracht Braunschweig gegen NEC Nijmegen: die Aufstellungen

Beim Duell zwischen Eintracht Braunschweig und NEC Nijmegen hieß es Tabellen-14. der 2. Fußball-Bundesliga gegen Tabellenzweiter der zweiten niederländischen Liga. Die Niedersachsen traten dabei ohne Kumbela, Zuck, Nyman, Reichel und Verstappen an, die im Estadio Jose Burgos Quintana vor dem Spiel eine Laufeinheit absolvierten. Trainer Torsten Lieberknecht setzte gegen die Niederländer weitgehend auf die Stammkräfte wie Fejzic, Valsvik, Hernandez oder Samson. Doch auch Julius Bada oder Neuzugang Georg Teigl standen in der Startelf. Auch die Niederländer spielten weitgehend mit der besten Elf, wenngleich Toptorjäger Sven Braken oder der beste Vorlagengeber Arnaut Groeneveld nicht in der Startelf standen. Die beiden Startformationen sahen so aus:

Braunschweig: Fejzic – Breitkreuz, Valsvik, Yildirim, Biada, Hochscheidt, Samson, Becker, Teigl, Hernandez, Kijewski

NEC: Delle; Heinloth, Sturing, Golla, Verdonk; Breinburg, Kadioglu, Dijkstra; Schuurman, Achahbar, Langil.

NEC Nijmegen macht bereits in der ersten Halbzeit alles klar

Von Beginn an stellte NEC Nijmegen klar, dass die Niederländer die bessere Saison spielen. Bereits nach zehn Minuten stand es 2:0 für das Team von Coach Pepijn Lijnders, für den der Test gegen die Eintracht das erste Match als Cheftrainer war. Lijnders agierte bislang als Co-Trainer beim FC Liverpool unter Jürgen Klopp. Die Treffer für die Niederländer erzielten Ferdi Kadioglo und Anas Achahbar. Auch in der Folgezeit bestimmte NEC die Partie, sodass das 3:0 durch Steeven Langil in der 39. Minute die logische Folge war. In der 2. Halbzeit standen die bei einem Testspiel üblichen zahlreichen Spielerwechsel an. Eintracht Braunschweig stellte zudem das System von einem 4-1-3-2 auf ein 4-2-3-1 um. Die zweiten 45 Minuten waren wesentlich ausgeglichener. Dennoch erzielte lediglich NEC Nijmegen einen weiteren Treffer. Den 4:0 Endstand besorgte der eingewechselte Top-Torjäger Sven Braken per Foulelfmeter kurz vor dem Ende des Matches. Braunschweigs Coach Lieberknecht sagte nach dem Spiel:

“Im ersten Durchgang waren wir sehr offensiv aufgestellt, das werden wir in dieser Form nicht wiederholen. Die zweite Halbzeit, in der wir viel besser gestanden haben, war ein Plädoyer für zwei Sechser. Wir hatten die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik, konnten aber kein positives Ergebnis erzielen, weil wir in den ersten 45 Minuten keinen guten Auftritt gezeigt haben.”

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