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Teuerster Barca-Verteidiger der Geschichte: Clément Lenglet

Clément Lenglet

Foto: Imago/DeFodi

Clément Lenglet heißt die neueste Verpflichtung beim FC Barcelona. Die Katalanen verpflichten den Verteidiger vom Ligakonkurrenten FC Sevilla. Dabei zeigten sich die Andalusier als harter Vertragspartner und sorgen dafür, dass der Franzose zum teuersten Verteidiger in der Geschichte des spanischen Rekordpokalsiegers wird.

Verhandlungen über Ablösesumme scheitern

Denn der FC Barcelona muss nach übereinstimmenden Presseberichten aus Spanien satte 35,9 Millionen Euro bezahlen. So hoch nämlich ist die fixe Ablösesumme, die im Vertrag des Franzosen beim FC Sevilla verankert ist. Im Gegensatz zu Deutschland besitzen in Spanien alle Spieler eine fixe Ausstiegsklausel im Vertrag. Mehrere Wochen verhandelten die beiden Vereine über einen Transfer des 23-jährigen – ohne Erfolg. Somit blieb dem aktuellen spanischen Meister nur die Möglichkeit, die Ausstiegsklausel zu aktivieren.

Clément Lenglet erhält Vertrag über fünf Jahre

Beim FC Barcelona erhält Clément Lenglet einen Vertrag bis zum 30.06.2023. Die Ausstiegsklausel wurde Medienberichten zufolge auf 300 Millionen Euro taxiert. Dass aber die fixen Ablösesummen nur auf dem Papier stehen teilweise, zeigte jüngst der Fall Cristiano Ronaldo. In seinem Arbeitspapier war eine Ablösesumme von einer Milliarde Euro verankert. Letztendlich zahlte Juventus Turin aber nur etwas mehr als 100 Millionen Euro. Teuerster Abwehrspieler des FC Barcelona war übrigens bislang Dani Alves, der ebenfalls einst vom FC Sevilla in Richtung katalanischer Hafenmetropole wechselte. Sein erstes Pflichtspiel für den FC Barcelona könnte Clément Lenglet am 12. August absolvieren – im spanischen Supercup-Finale gegen seinen Ex-Klub FC Sevilla!

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