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Torjäger Christopher Kramer vor Abschied bei Wuppertaler SV?

Christopher Kramer

Foto: imago/Nordphoto

Mit einem 1:2 gegen den SC Verl hat sich der Wuppertaler SV in der Regionalliga West in die Winterpause verabschiedet. Damit überwintern die Kicker von der Wupper auf dem 6. Platz nachdem 20 Spieltage absolviert sind. Im Winter soll ein Trainingslager dafür sorgen, dass es wieder aufwärts geht. Doch ob da Torjäger Christopher Kramer noch mit von der Partie ist, ist aktuell unklar.

Christopher Kramer könnte Wuppertaler SV verlassen

Dabei ist Christopher Kramer einer der Spieler, die eigentlich unverzichtbar für den Wuppertaler SV sind. Seit seinem Wechsel vom VfB Oldenburg nach Nordrhein-Westfalen konnte der gebürtige Kieler sofort überzeugen. In der vergangenen Saison konnte er in 34 Spielen 20 Tore erzielen, in der laufenden Spielzeit stehen nach 20 Matches 12 Treffer auf dem Konto von Kramer. Doch ein Verkauf im Winter scheint nicht komplett ausgeschlossen zu sein. Der Wuppertaler Rundschau sagte Vorstandssprecher Lothar Stücker, dass der Verkauf durchaus möglich sei. Noch besitzt der Spieler einen Vertrag bis zum kommenden Sommer. Doch bei einem guten Angebot könnte schon im Winter der vorzeitige Abschied erfolgen.

Konzept WSV2020 gescheitert

Zuletzt wurde Christopher Kramer mit Vereinen aus der 3. Liga in Verbindung gebracht. Ein Verkauf von Kramer könnte auch dazu beitragen, die geplante Etatsenkung beim Wuppertaler SV voranzubringen. Stücker sagte:

„Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern sind enttäuschend. Uns bleibt deshalb nichts anderes übrig, als die Zahlen zu überdenken.“

Zugleich erklärte der Vorstandssprecher, dass das Konzept „WSV2020“ gescheitert sei. Dieses wurde erst im Januar 2017 veröffentlicht. Damit sollte mittelfristig der Aufstieg in die 3. Liga angepeilt werden. In der Zukunft will der Wuppertaler SV nun viel mehr auf junge Talente in erster Linie setzen. Damit aber dürfte der Aufstieg aber natürlich kein Thema sein. Dazu sagte Stücker:

„Ob 3. Liga oder Regionalliga – viele Vereine, die keinen einzigen internen Alleinherrscher oder externe Sponsoren haben, haben Probleme.“

Trainingslager im Winter dank Tombola

Damit die laufende Saison aber vernünftig zu Ende gespielt wird, gibt es im Winter ein Trainingslager. So fliegt der Wuppertaler SV vom 27. Januar bis zum 3. Februar ins türkische Belek. Damit der Etat aber nicht belastet wird, wurde das Trainingslager extern finanziert, unter anderem durch eine Tombola.

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