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Trainersuche: Auch Ruthenbeck beim SV Sandhausen ein heißer Kandidat

Stefan Ruthenbeck

Foto: imago/Herbert Bucco

Der SV Sandhausen befindet sich nach der Entlassung von Kenen Kocak auf der Suche nach einem neuen Trainer. Am Hardtwald machen bereits einige Namen die Runde, darunter auch Stefan Ruthenbeck. Wie die „Bild“ vermeldet, zählt der 46-Jährige gemeinsam mit dem favorisierten Lukas Kwasniok, der zuletzt die U19 des Karlsruher SC trainierte zu den heißesten Kandidaten auf das Kocak-Erbe. Ruthenbeck betreute bis zum Ende der abgelaufenen Saison die Profis des 1. FC Köln, übernahm nach dem Bundesliga-Abstieg jedoch wieder die U19 der Domstädter. Darüber hinaus sind nach Informationen der „Rhein-Neckar-Zeitung“ auch der ehemalige VfB Stuttgart-Trainer Hannes Wolf sowie die ebenfalls vereinslosen Uwe Neuhaus (zuletzt Dynamo Dresden) und Jens Keller (zuletzt Union Berlin) in der Verlosung.

SVS will keinen Trainer, der „alles auf den Kopf stellt“

Der SVS will möglichst noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren, wobei Klubpräsident Jürgen Machmeier zuversichtlich ist, dass die Kurpfälzer auf potenzielle Übungsleiter ausreichend Attraktivität ausstrahlen. „Wir sind ein solide geführter Verein mit einem guten Standing“, ließ er dem Nachrichten-Portal „Heidelberg 24“ wissen. Zugleich verdeutlichte Machmeier das Anforderungsprofil an den neuen Coach.

„Wir wollen einen Trainer, der den Weg, den Kenan im taktischen und spielerischen Bereich eingeschlagen hat, fortführt. Wir brauchen einen Trainer, der seine eigene Philosophie hat, aber auch nicht alles auf den Kopf stellt. Es bringt jetzt nichts, wenn wir jeden Stein umdrehen.“

Drängte Machmeier auf Kocak-Rauswurf?

Machmeier gilt laut „Bild“ auch als treibende Kraft hinter dem Rauswurf von Kocak. So soll sich der Sportliche Leiter Otmar Schork für einen Verbleib des 37-Jährige eingesetzt haben, der den SV Sandhausen seit seiner Amtsübernahme zur Saison 2016 nach oben führte und zwischenzeitlich bei den Bundesligisten aus Hoffenheim, Stuttgart, Bremen, Wolfsburg und Frankfurt auf der Liste stand. Doch nach der bitteren 1:3-Last-Minute-Pleite gegen den FC St. Pauli sprach Machmeier ein Machtwort, womit die Kocak-Entlassung besiegelt war.

In der 2. Liga befindet sich der SV Sandhausen nach neun Spieltagen mit lediglich 5 Punkten auf dem 17. Platz. Nach der Länderspielpause steht das richtungsweisende Kellerduell gegen Schlusslicht FC Ingolstadt auf dem Plan.

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