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Trauer beim HSV: Hubert Stapelfeldt aus der DFB-Pokal Mannschaft 1963 gestorben

Der Hamburger SV trauert um einen ehemaligen Spieler: In dieser Woche ist Hubert Stapelfeldt im Alter von 76 Jahren verstorben. Er spielte von 1960 bis 1965 für die Rothosen und stand neben Fußballlegenden wie Uwe Seeler, Horst Schnoor, und Gerts Dörfel auf dem Platz. Außerdem gehört er zu der Mannschaft, die 1963 den DFB-Pokal für den HSV gewinnen konnte. Für die Nationalmannschaft stand der Abwehrspieler viermal im Aufgebot, er feierte 2016 seine 60-jährige Vereinsmitgliedschaft. „Unser aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl gilt der Familie, allen Freunden und Bekannten. Wir werden Hubert Stapelfeld als einen verdienten HSVer in ehrender Erinnerung behalten“, heißt es in dem Nachruf auf der Vereinsseite des Dinos.

Vom HSV zu Eintracht Trier

Stapelfeldt spielte nach seiner Zeit beim Hamburger SV in der Saison 1965/66 bei Eintracht Trier in der Fußball Regionalliga Südwest. Er verletzte sich jedoch am 3. Oktober 1965 beim Auswärtsspiel gegen den Ludwigshafener SC so schwer, dass er seine Laufbahn als Spieler beenden musste. Er kehrte nach Hamburg zurück und als Trainer beziehungsweise Manager unter anderem beim Elmshorner MTV, Altona 93 sowie Komet Blankenese tätig.

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