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TSG 1899 Hoffenheim vor Ausverkauf?

Foto: Benjamin Hübner/Imago/Lacy Pereny

Bei der TSG 1899 Hoffenheim geht es derzeit rund. Allerdings nicht so, wie sich das die Fans vorstellen. Nachdem Abgang von Niklas Süle und Sebastian Rudy zum FC Bayern München war der Aufschrei erst einmal groß: Zwei Nationalspieler machten sich auf den Weg zum Rekordmeister. Und zum Jahreswechsel gleich der nächste Transfer: 13 Millionen lassen sich die Bayern den Nationalstürmer Sandro Wagner kosten. Und Mark Uth wird sich am Ende der Saison ebenfalls verabschieden: Zum FC Schalke 04. Der bisherige Co-Trainer Alfred Schreuder ist zu Ajax Amsterdam gegangen, Serge Gnabry, derzeit noch von den Bayern ausgeliehen, wird wohl auch am Ende der Saison zurückkehren.

Huub Stevens: Problem nur dann, wenn kein Nachwuchs nachkommt

Aber auch Nadiem Amiri kann Hoffenheim am Ende der Saison für eine feste Ablöse von 17 Millionen verlassen, Tottenham Hotspur hat bereits Interesse angemeldet. Innenverteidiger Benjamin Hübner und Andrej Kramaric scheinen ebenfalls auf dem Sprung zu sein. Quo Vadis Hoffenheim? Und was ist mit Trainer Julian Nagelsmann, der, wenn es nach Gerüchten geht, jede Woche zu einem anderen Verein wechselt? Huub Stevens, Ex-Trainer der Kraichgauer: „Natürlich muss der Verein immer wieder gute Spieler verkaufen. Und wenn man weiter mit jungen Spielern so arbeitet wie in den vergangenen Jahren und es immer wieder schafft, sie aus der eigenen Jugend nach oben zu holen, dann kann es weiter gut gehen“, sagt Stevens gegenüber sport1. „Es gibt vielleicht auch mal den Moment, wenn nicht so viele Jugendspieler den Sprung zu den Profis schaffen. Dann kann es Probleme geben.“

Nagelsmann spielt gerne mit den Wechselgerüchten

Julian Nagelsmann selbst befeuert immer wieder die Gerüchte, dass er vor dem Ende seines laufenden Vertrages (2022) wechseln wird: „Wenn du als Verein in der Lage bist, dir alle drei Jahre eine neue Mannschaft zu leisten, dann kann ein Trainer auch zehn Jahre in einem Klub Erfolg haben. Irgendwann geht ansonsten die Originalität deiner Ansprachen verloren, man nutzt sich ab“, sagte er der Heilbronner Stimme.

Dietmar Hopp lässt das alles kalt

Einer, der sich von dem ganzen Hin und Her nicht beeindrucken lässt, ist Dietmar Hopp, der Mäzen des Vereins. „Wir werden immer auf Transfer-Erlöse angewiesen sein. Dazu gehört dann zwangsläufig, dass gute Spieler den Verein auch wieder verlassen. Das ist unser Konzept. Im Schnitt brauchen wir pro Jahr fünf bis zehn Millionen Euro Transferüberschüsse. Dann sind wir meiner Meinung nach gesund.“ Dass Mark Uth im Sommer zu den Knappen wechselt, passt da allerdings nicht so richtig ins Konzept. „Wir müssen es kompensieren mit unserem Konzept, viele eigene Nachwuchsspieler einzubinden und aufzubauen“, sagte Hopp: „Diese Talente müssen weiter geliefert werden, das ist unsere wichtigste Quelle. Aber keine Sorge: Wir haben durchaus auch die Möglichkeit, sehr gute Spieler einzukaufen.“

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