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TSV 1860 München: Hasan Ismaik widerspricht möglichem Verkauf seiner Anteile

Beim TSV 1860 München läuft es sportlich in dieser Saison wie erwartet. Die Löwen dominieren die Regionalliga Bayern und werden am Ende der Spielzeit – wenn alles normal läuft – in den (sinnlosen) Aufstiegs-Playoffs stehen. Doch wer denkt, beim Zweitliga-Absteiger sei endgültig Ruhe eingekehrt, der täuscht sich. Auch abseits des Rasens sorgt der Deutsche Meister von 1966 nun wieder für Schlagzeilen. In den Hauptrollen: einmal mehr Investor Hasan Ismaik sowie der Münchener Unternehmer Gerhard Mey.

Ismaik will laut Mey seine Anteile am TSV 1860 München verkaufen

Der Milliardär aus München will bekanntlich der neue starke Mann beim TSV 1860 München werden. Mey ist ein Unternehmer aus München und hält 50 Prozent am Autozulieferer Webasto. In der Süddeutschen Zeitung nun verkündete Gerhard Mey, dass er sich mit Löwen-Investor Hasan Ismaik getroffen habe. Dabei soll Ismaik deutlich gemacht haben, dass er seine Anteile am TSV 1860 “ohne Wenn und Aber” verkaufen wolle. Der Süddeutschen Zeitung sagte Mey:

“Wir haben ausführlich diskutiert, und wir haben sehr gut und sehr konstruktiv miteinander gesprochen. Und wir sind auseinander gegangen mit zwei Fakten. Erstens: Er möchte verkaufen. Ohne Wenn und Aber. Zweitens, das Problem: seine Vorstellungen bezüglich des Kaufpreises. Die sind astronomisch.”

Zweimal haben sich die beiden Protagonisten den Angaben des Milliardärs aus München zufolge im Mittelmeerraum getroffen. Für den Verkauf seiner Anteile soll Ismaik zwischen 65 und 70 Millionen Euro gefordert haben.

Foto: Imago/Sven Simon

Hasan Ismaik dementiert Aussage von Mey umgehend

Die Aussagen des Münchener Unternehmers stießen bei Hasan Ismaik allerdings auf absolutes Unverständnis. So wie schon in den vergangenen Monaten auch betonte der Jordanier nun umgehend nach dem Mey-Interview, dass er seine Anteile nicht verkaufen wolle. Die Antwort erfolgte dabei sehr zeitnah – heute Nacht um drei Uhr deutscher Zeit per Facebook. Dabei erklärte Ismaik, dass er nicht einmal ansatzweise an einen Verkauf seiner Anteile denke. Schließlich sei der TSV 1860 München eine Ehrensache für ihn. Er sei überrascht, dass Herr Mey nun solche Märchen erzählen würde. Der Jordanier bezeichnete nun das Treffen mit Mey sogar als Fehler, aber er wollte nur höflich sein. Hier gibt es das komplette Statement von Hasan Ismaik zum Nachlesen:

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