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TSV 1860 Rosenheim heute Abend gegen SV Wacker Burghausen

TSV 1860 Rosenheim

Foto: Imago/Peter Kolb

Heute Abend um 19:00 Uhr kommt der SV Wacker Burghausen ins Jahnstadion zum TSV 1860 Rosenheim. Die Gastgeber konnten am vergangenen Spieltag bei der Zweitvertretung der SpVgg Greuther Fürth endlich mit dem ersten Auswärtstor der Saison den ersten Saisonsieg in der Fremde bejubeln – und den ersten Schritt raus aus den Tabellenkeller gehen.

„Wir haben uns mittlerweile gefestigt und entwickeln uns weiter sehr positiv. Mit dem Dreier im Rücken können wir nun selbstbewusst in das Derby gegen extrem starke Burghauser gehen, die bisher eine wahrlich phänomenale Runde spielen“,

so Trainer Ogi Zaric.

Rosenheim geht hochmotiviert in das Spiel gegen Burghausen

Phänomenal ist der richtige Ausdruck: Burghausen hat bereits 21 Punkte auf der Habenseite, die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schellenberg grüßt vom zweiten Tabellenplatz. Zwischendurch gab es eine Durststrecke mit zwei Niederlagen in Folge (1:3 in Garching und ein 1:2 gegen Aschaffenburg), doch die Truppe hat sich schnell wieder gefunden und gewann die letzten beiden Spiele in Augsburg mit 3:1 und am vergangenen Spieltag gegen den TSV Buchbach mit 2:1. Die Gäste haben somit sieben Siege und nur zwei Niederlagen auf dem Konto. „Wir nehmen klar die Außenseiter-Rolle im Derby ein, werden uns aber auf alle Fälle akribisch auf die anspruchsvolle Aufgabe vorbereiten und vor allem im taktischen Bereich einiges einstudieren. Unser Gegner hat sich vor der Saison sehr gut verstärkt, vor allem auf der Trainerbank mit Wolfgang Schellenberg einen exzellenten und sehr erfahrenen Fußball-Lehrer verpflichtet. Wir werden hochmotiviert in das Topspiel gehen, aber gleichzeitig wird es uns an der notwendigen Demut vor einem qualitativ brutal starken Gegner nicht fehlen. Unsere positive Wies’n-Bilanz möchten wir unbedingt weiter ausbauen“, so Zaric weiter.

Rosenheim: Die Personallage

Nach einer dreiwöchigen Sperre kann Rosenheim wieder auf den Offensivspieler Omer Jahic zurückgreifen. Leopold Krüger, der zuletzt erkältet war, ist ebenfalls wieder einsatzbereit. Fraglich sind die Einsätze von Korbi Linner (Kapselverletzung) und Markus Einsiedler (Bänderdehnung). Mike Neumeier, der gegen Fürth den Siegtreffer erzielte, hat mit einer Platzwunde am Auge zu kämpfen und wird daher wohl auch nicht spielen können. Die Langzeitverletzten Fatih Eminoglu und Ilija Tomic kommen ohnehin nicht zum Einsatz und auch Max Mayerl, der sich eine Verletzung am Mittelfinger zuzog, wird zuschauen müssen.

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