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Uchida und Coke Opfer des neuen Systems unter dem neuen Trainer beim FC Schalke 04?

2:0 gegen RB Leipzig gewonnen, Saisonauftakt gelungen: beim FC Schalke 04 scheint also alles bestens zu sein – zumindest auf den ersten Blick. Allerdings gibt es bei den Knappen auch schon die ersten Verlierer. Zunächst einmal wäre da natürlich Benedikt Höwedes zu nennen, der als Kapitän abgesetzt wurde und dem Vernehmen nach mit Wechselgedanken nach England spielen könnte. Nun gesellen sich auch noch Atsuto Uchida und Coke dazu.

Christian Heidel erklärt indirekt Abschied von Uchida auf Schalke

Denn die beiden Rechtsverteidiger scheinen die ersten Verlierer des neuen Systems vom neuen Trainer Domenico Tedesco zu sein. Der 31-jährige Fußballlehrer setzt nämlich bekanntlich auf eine Dreierkette und auf keine klassischen Außenverteidiger. Da es im rechten Mittelfeld für Uchida und Coke ebenfalls keine Verwendung gibt, scheinen die Tage der beiden gezählt zu sein. Uchidas Abgang scheint sich nun aber anzudeuten. Sportvorstand Heidel sagte gestern nach dem 2:0 Erfolg gegen Vizemeister Leipzig:

“Schalke 04 wird einen Atsuto Uchida niemals wegschicken. Aber wenn er uns bittet, sich nach einem neuen Verein umsehen zu dürfen, bekommt er diese Möglichkeit natürlich.”

Da der Schalker Publikumsliebling selbst weg will, scheint es nun nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann der 29-jährige den FC Schalke 04 verlassen wird.

Coke könnte langfristig zum Stolperstein für Heidel werden

Gleiches gilt wohl auch für Coke. Vor der vergangenen Saison war Coke noch der Königstransfer, kam aber aufgrund seiner langwierigen Verletzung nicht zum Zuge. Nun aber wird auch Coke zum Opfer des neuen Tedesco-Systems. Denn weder im Pokal, noch zum Ligaauftakt gehörte der Spanier gar zum Kader der Königsblauen. Auch hier scheint alles auf eine Trennung hinauszulaufen. Dies übrigens wird bereits von einigen Schalke-Fans in zahlreichen Foren kritisiert. Hierbei geht manch eine Kritik vor allem in Richtung Heidel. Denn zunächst den Kader komplett auf Trainer Weinzierl auszurichten, nur 12 Monate später dann komplett auf Coach Tedesco, halten viele Schalker Fans für riskant. Sollten die Schalker erneut eine durchwachsene Saison spielen, dürfte es sicher nicht nur für Tedesco ungemütlich werden, sondern auch für Heidel.

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