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Wohin könnte es André Schürrle diesen Winter verschlagen?

Foto: André Schürrle/Fussball.com


Weltmeister André Schürrle kommt auch unter dem neuen Trainer Peter Stöger beim BVB in Dortmund nicht über die Rolle des Edelreservisten, wahlweise des Jokers hinaus. Immer wieder wird er, wenn überhaupt, nur eingewechselt. So kann er seine Stärken kaum zur Geltung bringen. Trotz natürlich fürstlicher Entlohnung suchen André Schürrle und dessen Berater wohl nach Alternativen, um wieder dauerhaft auf dem Platz aktiv zu sein. Die anstehende Winter-Transferperiode könnte schon eine geographische Veränderung für André Schürrle bringen – wohin könnte die Reise dann gehen? Immerhin ist André Schürrle immer noch erst 27 Jahre alt, befindet sich also im besten Fußballeralter.

Alternativen sind rar gesät für solch einen Top-Verdiener wie Schürrle

“Grundsätzlich will André so viel wie möglich spielen. Wenn die Spielzeit nicht gewährleistet ist, dann wäre es geradezu fahrlässig, nicht darüber nachzudenken, wie die Zukunft aussehen kann und wo man mehr Spielzeit bekommt.”

So wird Schürrles Berater Ingo Haspel im Express zitiert. Mit diesen Worten hatte sich Haspel zur Frage des TV-Senders Sky zu einem möglichen Weggang André Schürrles vom BVB geäußert.

In jedem Fall gibt es auch keine eventuell erhoffte Verbesserung nach dem Trainerwechsel bei Borussia Dortmund. Unter Peter Stöger zählt André Schürrle wie schon unter Vorgänger Peter Bosz wieder nicht zum Stammpersonal, nicht zur ersten Elf. Seine Einwechslung beim Ausscheiden im DFB-Pokal beim FC Bayern München dürfte diese Situation nicht grundlegend verbessert haben. Schürrles Auftritt war allerdings auch nicht unbedingt geeignet, die Meinung des Trainers in dieser Frage zum Positiven zu verändern.

Wechsel in die fußballerische Heimat ausgeschlossen

In diesen Tagen scheint es ja Mode zu werden, dass Spieler zu ihren Heimatvereinen zurückkehren. Mario Gomez wechselte zurück zum VfB Stuttgart, Sandro Wagner zum FC Bayern München, beides jeweils auch die Jugendclubs der Protagonisten. Im Falle von André Schürrle scheint ein Wechsel zu Mainz 05 aber nicht zur Debatte zu stehen. Dafür hat er sportlich noch zu hohe Ambitionen, die Mainzer könnten Schürrle wohl auch gar nicht finanzieren, sollte dieser nicht enorme Abstriche machen, wofür trotz seiner Rolle als Dauer-Reservist noch kein Grund besteht.

Welche Ziele aber kommen dann infrage?

Auf der Seite transfermarkt.de wirft man den 1. FC Köln als Option in den Raum. Da die Kölner aber nahezu als Absteiger feststehen, wäre der Wechsel aus sportlicher Sicht noch weniger angezeigt als ein solcher nach Mainz. Immerhin spielte Schürrle auch schon beim FC Chelsea. Aus diesen Sphären hat er sich zuletzt aber verabschiedet, konnte nur selten überzeugen, wenn er denn mal Einsatzzeit bei Borussia Dortmund erhielt. Gut möglich aber, dass ein Wechsel zu einem der Clubs in der Premier League aus der Mittelklasse zustande kommt. Hier wird sich zeigen, wer in den nächsten Tagen Interesse anmeldet – bei Berater Haspel und beim BVB.

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