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UEFA: Keine FFB-Untersuchung gegen ManCity – spanische Forderung scheitert

Die UEFA hat aufgrund der hohen Ausgaben von Paris St. Germain im Sommer auf dem Transfermarkt eine Untersuchung eingeleitet, um zu überprüfen, ob nicht gegen die Richtlinien des Financial Fair Play nicht. Manchester City muss hingegen eine vergleichbare Prüfung vom Kontinentalverband nicht fürchten. Die UEFA lehnte eine Aufforderung des Präsidenten der spanischen Liga, Javier Tebas, jedoch ab. Das verdeutlicht ein Statement der UEFA auf „BBC“: „Es gibt keine Untersuchung von Manchester City bezüglich der FFP-Regularien.“ Tebas monierte zuvor, dass sowohl PSG als auch ManCity regierungsnahen Investoren aus dem Nahen Osten gehören. „Finanzierung durch staatliche Beihilfen verzerrt den europäischen Wettbewerb und schafft eine Inflationsspirale, die die Fußball-Industrie irreparabel schädigt“, erklärte der La-Liga-Präsident.

Foto: Imago/Aflosport

ManCity: 243 Mio. Euro Transferausgaben vs. 100 Mio. Einnahmen

PSG hat bzw. wird allein für die beiden Offensivstars Neymar (222 Mio. Euro) und Kylian Mbappe (Leihe plus festgeschriebene Ablösesumme von 180 Mio. Euro) rund 400 Millionen Euro (!) ausgeben. Manchester City investierte hingegen 243 Millionen Euro für neue Spieler, auf der Gegenseite hat der Klub von Trainer Pep Guardiola aber durch Spielerverkäufe in dieser Transferperiode auch immerhin rund 100 Millionen Euro eingenommen.

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