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Uli Hoeneß erwähnt Probleme beim Transfer von Niklas Süle

Andere Interessenten an Süle sind finanzkräftiger

Doch die 25 Millionen Euro, die zur Zeit im Raum schweben, würden spielend von anderen Konkurrenten überboten. Wobei sich das „spielend“ hier natürlich nur auf die anderen Schwergewichte im europäischen Fußball beziehen kann, nicht auf den deutschen Markt. So sollen der englische FC Chelsea sowie Paris St. Germain ebenfalls an den Diensten von Niklas Süle interessiert sein. Dazu existiert wohl auch Interesse aus Italien, die beiden Mailänder Clubs AC und Inter haben ebenfalls ihre Netze ausgeworfen, um Süle nach Norditalien zu locken. Sportlich zählt der FC Bayern München eben zu den Top 5 in Europa – aber nicht finanziell gesehen.

Rummenigge bleibt ohne Kommentar zum Thema

Andererseits bliebe Süle bei einem Wechsel an die Isar erstmal in Deutschland, könnte sich dort im Kreise vieler deutscher Nationalspieler weiterentwickeln. Ein späterer Karriereschritt ins Ausland wäre damit ja nicht ad acta gelegt. Angeblich sei man sich ohnehin zusammen über einen Fünfjahresvertrag schon einig. Diese Vermutung wollte Karl-Heinz Rummenigge aber nicht kommentieren, zudem bleibt die Frage, wie „groß“ die Probleme, die Uli Hoeneß vermutet, noch tatsächlich sind. Aller Voraussicht nach ist Süle bald tatsächlich im roten Trikot des FC Bayern München zu sehen.

Foto: Fingerhut / Shutterstock.com

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