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Uli Hoeneß meint, die Nationalmannschaft ist nur gut, wenn der FC Bayern es auch ist

Uli Hoeneß

Foto: imago/Ulmer Pressebilagentur

Der FC Bayern München ist nicht gerade bekannt für Demut und Zurückhaltung, eher für Arroganz und Überheblichkeit – so argumentieren zumindest diejenigen, die es nicht unbedingt mit dem deutschen Rekordmeister halten. Am Rande des Abschiedsspiels für Bastian Schweinsteiger befeuerte nun ausgerechnet der Präsident des Vereins, Uli Hoeneß, die Meinungen all derer, die sich mit der Einstellung an der Säbener Straße nicht identifizieren können. Er sagte:

„Ich weiß nur, dass die Nationalmannschaft nur dann wieder gut wird, wenn der FC Bayern gut ist, und daran müssen wir arbeiten.“

Hoeneß spricht sich gegen den großen Umbruch aus

Klar, er sagte natürlich noch einiges mehr. Er wurde auf die Nationalmannschaft angesprochen, da Jogi Löw am heutigen Mittwoch in München eine Analyse zum Scheitern der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland präsentieren möchte. Hoeneß reagierte darauf eher zurückhaltend: „Ich glaube nicht, dass morgen viel rauskommt. Löw wäre unklug, alles in breiter Öffentlichkeit zu diskutieren. Ich halte überhaupt nichts davon, eine Alibi-Veranstaltung zu machen vor den Medien, um den tollen Hecht zu spielen.“ Hoeneß hält wenig von der großen Revolution innerhalb der Mannschaft. So sagte er: „Man muss das eine oder andere ändern, aber das Allerwichtigste ist, dass die Mannschaft wieder mehr arbeitet und kämpft, sich nicht in ihr Schicksal ergibt, wie das in Russland war. Ein Spiel wie gegen Südkorea, wo wir gegen einen zweitklassigen Gegner über 90 Minuten fast keine Chance herausspielen, obwohl jeder wusste, dass es ums Sein oder Nichtsein geht, das ist ein Alarmzeichen und das hat nichts damit zu tun, zwölf Spieler auszutauschen.“

Sein Gefühl sagt ihm, dass Boateng in München bleibt

Für den Bayern-Präsidenten fehlte es während der WM vor allem an Mentalität und Einstellung. „Es werden genügend Spieler dabeibleiben und die müssen anders spielen, als sie es in Russland getan haben“, so Hoeneß weiter. Das gilt auch für Jerome Boateng, um den sich immer wieder Wechselgerüchte ranken. Dazu sagte Hoeneß: „Wenn Sie mein Gefühl heute Abend hören wollen, dann sage ich, er bleibt bei Bayern.“

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