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Unai Emery weist Gerüchte zurück, dass er Probleme mit Özil habe

Unai Emery

Foto: imago/Colorsport

Der Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft beschäftigte die Medien viele Tage und Wochen, inzwischen ist bei diesem Thema wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Doch für Özil dreht sich das Medienkarussell unaufhaltsam weiter, schließlich spielt der Weltmeister von 2014 in der englischen Premier League beim FC Arsenal und die Presse auf der Insel ist nicht gerade für Zurückhaltung bekannt. Gunners-Trainer Unai Emery erhofft sich von dem Rückzug Özils aus der Nationalmannschaft positive Auswirkungen auf die Leistungen des Mittelfeldspielers. „Wenn Spieler nicht mehr international spielen, tut es ihnen gut, sich nur auf ihre Mannschaft zu konzentrieren. Für Mesut und auch für mich ist es wichtig, dass er seinen Fokus jeden Tag auf uns richtet“, so Emery.

Emery verweist auf sein sehr gutes Verhältnis zu Özil

Vor der Länderspielpause wurde Özil in der zweiten Begegnung der Gunners vorzeitig ausgewechselt und kam seither nicht mehr zum Zuge. Daraufhin fühlten sich die englischen Medien dazu genötigt, von einem Problem zwischen dem Trainer und Mesut Özil zu spekulieren. Doch Emery trat diesen Gerüchten nun entschieden entgegen: „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Özil. Er ist sehr professionell, ich treibe ihn an, damit er seine beste Qualität und Leistung geben kann.“ Beim vierten Saisonspiel gegen Cardiff City stand Özil dann auch wieder ab der ersten Minute im Kader.

92 Länderspiele, dann der Rücktritt

Nach dem bitteren Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland war Özil nach 92 Länderspielen zurückgetreten. Der 29-jährige begründete den Schritt mit rassistischen Anfeindungen wegen seines vieldiskutierten Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Außerdem war er der Meinung, das WM-Aus würde indirekt ihm in die Schuhe geschoben. Seit seinem Rücktritt hat er nicht mehr mit Bundestrainer Joachim Löw gesprochen. Dieser geht nicht davon aus, dass Özil noch einmal ein Comeback bei der Nationalmannschaft machen wird – alle bisherigen Kontaktversuche des Bundestrainers verliefen im Sande. Özil absolvierte bisher 199 Spiele für die Gunners.

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