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Unser Ranking der 5 besten Innenverteidiger der Bundesliga-Hinrunde 2017/2018

Foto: Mats Hummels/Fussball.com


Was früher reine Zerstörer sein mussten, sind im heutigen Fußball . Daher werden auch ihre technischen Fähigkeiten am Ball immer wichtiger, neben der Antizipation und der Zweikampfstärke in der Arbeit in der Defensive. Hier die Einschätzung unserer Redaktion, welche fünf Spieler diese Vorgaben in der Hinrunde der Bundesliga 2017/18 am besten erfüllt haben. Auf Rang 5 läuft dabei ein Spieler von Hannover 96 ein: Salif Sane. Einer von inzwischen vielen Franzosen in der Bundesliga, der eine glänzende Hinrunde spielte. Nur 13 Einsätze, und schon ist er bei größeren Clubs im Gespräch.

Vierter in unserr Liste ist ebenfalls ein Spieler, der nicht bei den großen Zwei in der Bundesliga tätig ist. Jonathan Tah von Bayer Leverkusen, den Jogi Löw zu Recht immer mal wieder in den Kader der Nationalmannschaft beruft, bestätigte in dieser Hinrunde, dass er sich von hohem Niveau aus weiterentwickelt hat. Er ist ein Teil des Geheimnisses des Erfolgs der Leverkusener vor allem in den letzten Wochen vor der Winterpause. Dass er dennoch keine Stammkraft bei Löw ist, liegt an zwei Spielern, die in unserem Ranking noch vor Jonathan Tah liegen – trotz sehr überzeugender Hinrunde.

Boateng wieder im Aufwind, Naldo glänzend beim FC Schalke 04

Jerome Boateng war schon mal der beste Verteidiger der Bundesliga. Unter Trainer Ancelotti kam er aber nicht gut zurecht, erst seit Jupp Heynckes das Zepter in München übernahm, blüht er wieder auf. Wir meinen, zu spät, um ihn ganz vorne einzusortieren. Dass er zusammen mit Kompagnon Hummels die vielleicht beste Innenverteidigung der Welt bildet, ist davon aber unbenommen. Boatengs lange Pässe finden wieder ihre Abnehmer und in der Rückrunde könnte er – ohnehin schon weit oben platziert, noch einmal weiter vorrücken in unserem Ranking der besten Innenverteidiger.

Ein Mann, der die meiste Erfahrung alle hier aufgezählten Innenverteidiger mitbringt, ist eine kleine Überraschung in dieser Liste. Denn Naldo, inzwischen schon fast ein Bundesliga-Urgestein und aktuell in Diensten des FC Schalke 04, hat sich diesen 2. Platz in unserem Ranking mit Leistungen verdient, die man einem 35-Jährigen in den immer jünger werdenden Kadern der 1. Bundesliga nicht zwangsläufig zugetraut hätte. Neben ungemeiner Stabilität in der Defensive gilt für ihn – wie auch für den hier folgenden Sieger unseres Rankings – dass er auch immer mal wieder für ein eigenes Tor gut ist, meist mit Fernschüssen. Rang 2 hat Naldo sich dennoch vornehmlich mit herausragenden Auftritten in der Defensive verdient.

Sieger Hummels auch im gegnerischen Strafraum von großer Klasse

Bester Innenverteidiger der Hinrunde war unserer Ansicht nach Mats Hummels. Und das sogar trotz einiger ungewohnter Wackler im defensiven Zweikampf. Dafür kann Hummels aber eine Offensivstärke in die Waagschale werfen, wie es kaum sonst ein Innenverteidiger vermag. Bundesligaweit hatte er die meisten Torabschlüsse nach Eckbällen, ist mit seiner Kopfballstärke immer auch torgefährlich. Wenn er konzentriert und in Form ist, wie in dieser Hinrunde der Fall, ist er defensiv ohne weiterhin von großer Klasse, wenn auch nicht zwingend Weltklasse. In der Bundesliga aber aktuell zweifellos der Beste.

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