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Unzufriedene Spieler: Die Gründe, warum Ancelotti den FC Bayern verlassen musste

Fünf Spieler seien es gewesen, die der ehemalige Trainer des FC Bayern München, Carlo Ancelotti, gegen sich aufgebracht haben soll. Das zumindest meinte Uli Hoeneß noch am Abend der Entlassung. Doch der „kicker“ hat nach eigenen Recherchen inzwischen herausgefunden, dass sehr viel mehr zu der Entlassung von Ancelotti geführt hat. Offenbar hatte er sich zuletzt den Zorn der gesamten Mannschaft auf sich gezogen. Viel hatte damit zu tun, wen Ancelotti bevorzugte, wen er wann aufstellte und auswechselte.

Foto: Imago/Sven Simon

Ribery, Müller, Boateng, Neuer, Robben: Unzufriedene Profis

Mit Thomas Müller hatte es sich der Italiener wohl von Anfang an verscherzt. Das Bayern Urgestein brachte er in der vergangenen Saison nicht häufig zum Einsatz und auch die neue Saison begann nicht gut für den Weltmeister. Franck Ribéry hatte ebenfalls große Probleme mit dem Coach. Der Höhepunkt: Beim Spiel in Paris setzte ihn Ancelotti nicht eine Minute ein, obwohl Ribéry etwa 40 Freunde und Verwandte eingeladen haben soll. Auch mit Jerome Boateng gab es Schwierigkeiten. Da war zum Beispiel die Heimniederlage im DFB-Pokal der vergangenen Saison, als Javi Martinez als Innenverteidiger vorgezogen wurde. Oder auch das denkwürdige Spiel gegen PSG: Boateng hatte mit Ancelotti offenbar vereinbart, in der ersten Halbzeit auf der Bank zu beginnen. Überraschend fand sich Boateng aber auf der Tribüne wieder. Viele Profis wie Manuel Neuer oder auch Philipp Lahm und Xabi Alonso hätten sich über die mangelhafte Trainingsintensität beschwert. Aren Robben soll sogar gesagt haben, dass in der D-Jugend seines Sohnes intensiver trainiert werde als beim FC Bayern.

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