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Verschwindet der FC Málaga in der Versenkung?

Bedröppelt haben wir die Fans des FC Málaga aus dem Rosaleda-Stadion gehen sehen an diesem Wochenende. Mit 0:1 unterlagen die Südspanier völlig verdient dem Spitzenteam Atlético Madrid. Das Ergebnis fiel wesentlich besser aus als von Pessimisten befürchtet, zum von den Optimisten erhofften Punktgewinn reichte es am Ende aber auch nicht. Denn Antonie Griezmann sorgte mit seinem Treffer in der ersten Spielminute für den Erfolg der Colchoneros. Und für eine düstere Zukunft der Südspanier.

FC Málaga: Abstieg wohl kaum zu verhindern

Denn der Blick auf die Tabelle der spanischen La Liga nach 23 von 38 Spieltagen zeichnet ein düsteres Bild für den Champions League Viertelfinalist von 2013. Mit ganzen 13 Pünktchen fehlen derzeit mindestens sieben Zähler auf den Klassenerhalt. Sollte am Sonntag UD Levante beim Derby beim FC Valencia punkten, dann könnten es sogar acht bis zehn Punkte sein. So oder so darf man an der Costa del Sol nur noch wenig Hoffnung haben. Denn der Blick auf das Restprogramm ist alles andere als eine Freude für die Fans der Andalusier. Gegen den FC Valencia, bei Athletic Bilbao, gegen den FC Sevilla, gegen den FC Barcelona, gegen den FC Villarreal, gegen Real Madrid, bei Betis Sevilla – so lauten beispielsweise sieben der noch 13 anstehenden Partien. Hinzu kommt die desaströse Auswärtsbilanz von einem Sieg, einem Remis und zehn Pleiten in den bisherigen 12 Auswärtsbegegnungen. Wer realistisch denkt, der kann sich einen Klassenerhalt kaum noch vorstellen.

Genickbruch nach Abstieg?

Die Gründe hierfür liegen übrigens klar auf der Hand. Zum einen die fehlende Investitionsbereitschaft des Club-Besitzers Abdullah bin Nasser Al Thani – Cousin des Geschäftsführers von PSG. Zum anderen war die Kaderzusammenstellung vor Saisonbeginn durch den inzwischen bereits entlassenen Sportdirektor Francesc Arnau katastrophal. Genau diese beiden Punkte allerdings muss man beim FC Málaga in den Griff bekommen. Denn nach einem Abstieg bedarf es Investitionsbereitschaft und ein gutes Geschick, einen halbwegs salonfähigen Kader zusammenzustellen. Ansonsten nämlich wird es an der Costa del Sol die nächsten Jahre keinen Erstligafußball mehr geben. Dies zeigt ein Blick auf prominente Beispiele in Spanien, die nach dem Abstieg aus der Primera Division nicht wieder aufgestiegen sind, wie:

  • RCD Mallorca (Absteiger aus der Primera Divison 2013, inzwischen Drittligist)
  • Racing Santander (Seit Abstieg 2012 nie mehr in der Primera Division, inzwischen Drittligist)
  • FC Elche (Abstieg 2015, ebenfalls nur noch Drittligist)
  • Hercules Alicante (Abstieg 2011, jetzt Drittligist)
  • Recreativo Huelva (Abstieg 2009, ebenfalls nur noch Drittligist)

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