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VfB Lübeck mit erneutem Dämpfer – Aufstieg unwahrscheinlich

Der Tabellenvierte der Regionalliga Nord, der VfB Lübeck, kann sich wohl vom Aufstieg in die 3. Liga verabschieden. Nach der Niederlage in Meppen wollten die Lübecker es gegen den LSK eigentlich besser machen, doch die Lüneburger erwiesen sich als stark. Der VfB steckt gerade in einer kleinen Tiefphase, konnte aus den letzten fünf Spielen nur fünf Punkte mitnehmen, die Lüneburger sogar nur drei. Die Bilanz erschien vor Spielbeginn ausgeglichen, ebenso wie die Partie selbst.

Nach einer schwachen ersten Halbzeit wird das Spiel doch noch spannend

In der ersten Halbzeit passierte so gut wie nichts, das Geschehen spielte sich im Mittelfeld ab und die Teams tasteten sich gegenseitig ab. Großartige Torchancen hat es in dieser Zeit nicht gegeben. Nach dem Wiederanpfiff wurde es deutlich spannender, in der 55. Minute gab es endlich den ersten Treffer für die Gastgeber: Büyükdemir traf mit einem Gewaltschuss zum 1:0 für Lübeck. Nur zehn Minuten später bekamen die Zuschauer auch die erste Gelegenheit für die Gäste zu sehen, aber der Schuss von Pauer bekommen die Lübecker irgendwie noch von der Linie. Mit einem Konter in der 70. Minute netzt Kelbel schließlich zum 2:0 ein. Doch danach werden die Gäste immer stärker. In den letzten zehn Minuten drehte Lüneburg dann richtig auf, die Lübecker wirkten überrascht und überrumpelt und kassierten durch Isitan und Noel die beiden entscheidenden Treffer zum 2:2 Endstand.

Stimmen zum Spiel

Tokek Pauer, Stürmer in Lüneburg und früher beim VfB, meinte nach dem Spiel: „Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Das 2:2 ist für Lübeck glücklich. Wir waren die agilere Mannschaft, zudem waren wir körperlich überlegen und hatten mehr Chancen. Wir haben die Lübecker mit unserem körperbetonten Spiel überrascht.“ Lübeck Trainer Rolf Landersl meinte: „Wir wussten, dass das ein schweres Spiel werden würde. Wir mussten einen Dämpfer in Meppen verarbeiten und haben schwierig ins Spiel gefunden. Trotzdem konnten wir dieses Spiel in der ersten Halbzeit offen gestalten. Obwohl es nicht nach unserem Plan lief dominant aufzutreten. Wir sind dann gut aus der Kabine gekommen. Ich dachte, das 1:0 würde uns Vertrauen geben. Was mir imponiert hat, ist, dass wir uns trotz vieler einfacher Fehler immer weiter gepusht haben und eine Einheit gebildet haben.“

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