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VfB Stuttgart: Drei Bundesligisten an Pavard interessiert

Foto: Benjamin Pavard/Imago/PanoramiC

Benjamin Pavard hat sich nicht erst seit der WM mit Frankreich in die Notizbücher einiger Klubs gespielt, sondern überzeugte auch in der letzten Saison beim VfB Stuttgart auf ganzer Linie, wodurch er auf sich aufmerksam machte. Die Interessenten am Innenverteidiger, der auch auf der rechten Abwehrseite aushelfen kann, dürften Schlange stehen. Allein in der Bundesliga sollen bereits drei Schwergewichte auf einen Pavard-Zuschlag hoffen. Zumindest berichtet die „L’Equipe“, dass der FC Bayern, Borussia Dortmund und RB Leipzig um den jungen Franzosen buhlen. Das Interesse aus München ist nicht neu, wobei der Rekordmeister den 22-Jährigen auch bei der WM mehrfach unter die Lupe genommen hat.

FC Bayern dank Reschke im Vorteil?

Sollte sich Pavard für einen ligainternen Wechsel entscheiden, dürften die Bayern die Favoritenrolle inne haben. Zumal Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke noch bis letzten August an der Säbener Straße den Posten des Technischen Direktors bekleidete und man weiterhin eine gute Beziehung pflegt. Aber darauf sollte sich der FC Bayern nicht verlassen, zumal die Schwaben auch mit dem BVB und Leipzig einige Transfers in der jüngeren Vergangenheit abwickelte.

Pavard besitzt in Stuttgart noch einen gültigen Vertrag bis 2021, allerdings existiert laut Medienberichten eine 35 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel, die in einem Jahr greift. Zwar will der VfB den Defensivspezialisten unbedingt noch ein Jahr halten, aber dennoch könnte vorzeitig eine Entscheidung fallen, wohin die Reise von Pavard geht.

Pavard teilt Berater Wunschvereine mit

Am Ende wird aber einzig Pavard entscheiden, bei welchem Klub er in absehbarer Zukunft aufläuft. Wie die „L’Equipe“ weiter berichtet, hat der 1,86 Meter große Rechtsfuß seinem Berater auch schon zwei, drei Vereine genannt, die einen besonderen Reiz auf ihn ausüben. In München, Dortmund und Leipzig wird man hoffen, einer davon zu sein.

Auch wenn der Pavard-Poker noch in den Kinderschuhen steckt, scheint nur soviel festzustehen, dass er spätestens im Sommer 2019 dem VfB Stuttgart nach dann drei Jahren den Rücken kehrt.

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