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VfL Wolfsburg bremst sich bei Transfer-Aktivitäten

Bei Julian Draxler war es noch ganz schnell gegangen. Für 42 Millionen Euro wechselt der Weltmeister zu Paris St. Germain. Allerdings soll das der vorerst letzte Abschied aus dem Kader des VfL Wolfsburg gewesen sein. Obwohl eine ganze Reihe an Spielern aus der Autostadt abwanderungswillig sein soll, wollen die Verantwortlichen beim VfL Wolfsburg erstmal niemanden mehr gehen lassen.

Olaf Rebbe als Nachfolger von Klaus Allofs beim VfL Wolfsburg im Amt

Beispiele gab es viele an Spielern, die sich dahingehend geäußert hatten, dass sie sich gerne verändern würden. Das gilt für die folgenden Fußballer im Hause des VW-Clubs:

  • Luiz Gustavo
  • Ricardo Rodriguez
  • Carlos Ascuez
  • Koen Casteels
  • Vierinha

Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe machte nach der erfolgreichen Abwicklung des Draxler-Transfers aber unmissverständlich klar, woher der Wind in Wolfsburg in diesen Tagen weht.

„Nach diesen turbulenten Tagen brauchen wir erstmal ein bisschen Ruhe. Wir müssen da ein bisschen auf die Geschwindigkeit achten.“

So äußerte sich Rebbe, was im Klartext nichts anderes heißt, als dass erstmal keine weiteren Abgänge folgen werden. Rebbe war früher Assistent von Manager Klaus Allofs gewesen. Nach dessen Demission vor wenigen Wochen hatte Rebbe diesen Job nun voll übernommen. Und setzt mit diesen Äußerungen gleich mal eine wahrnehmbare Duftmarke.

VfL Wolfsburg

Verkäufe erst nach Trainingsbeginn wieder denkbar

Der Verkauf des äußerst unmotivierten Julian Draxler war dabei die erste größere Amtshandlung von Rebbe gewesen. Es werden aber jetzt erstmal keine weiteren folgen. Völlig ausgeschlossen sind weitere Verkäufe aber dennoch nicht. Am 3. Januar 2017 beginnt das Training nach dem Weihnachtsurlaub der Profis. Dann will Rebbe mit dem Trainer sprechen und diskutieren, wer für einen Verkauf in Frage kommt. Gleichzeitig liegen die 42 Millionen Euro aus dem Verkauf von Julian Draxler bereit, um sich eventuell – vor allem in der Offensive – zu verstärken. Mit erst 15 Toren aus 16 Spielen ist der Angriff des VfL Wolfsburg trotz des Einkaufs von Mario Gomez deutlich zu schwach, um oben in der Tabelle der Bundesliga mitzumischen.
Foto: ©Fussball.com

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