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VfL Wolfsburg gegen SC Freiburg: Die möglichen Aufstellungen

VfL Wolfsburg gegen SC Freiburg

Foto: imago/Christian Schrödter

Heute Nachmittag empfängt der VfL Wolfsburg den bisher in dieser Saison noch sieglosen SC Freiburg. Während die Breisgauer, wie in jeder Saison, den Klassenerhalt als primäres Ziel für sich festgelegt haben, wollen die Niedersachsen höher hinaus: Die Mannschaft soll in der kommenden Saison wieder international spielen. Derzeit machen die Wölfe ihre Sache gut, belegen nach drei Spieltagen den dritten Tabellenplatz und sind noch ohne Niederlage. Die Freiburger haben, was ihr Saisonziel angeht, mehr Probleme. Denn nur ein Punkt aus drei Spielen ist zu wenig, um sich dauerhaft aus dem Abstiegskampf herauszuhalten. Wir haben uns mit der personellen Situation bei beiden Mannschaften beschäftigt.

Die personelle Situation beim VfL Wolfsburg

Wenn eines auf die Mannschaft des VfL Wolfsburg zutrifft, dann, dass es keinen bestimmten Spieler gibt, der für die Tore verantwortlich ist. Sieben Treffer hat es für die Niedersachsen in dieser Saison bereits gegeben, von sechs verschiedenen Spielern. „Das ist definitiv gut“, sagt Trainer Bruno Labbadia, selbst in seiner aktiven Zeit Torjäger. „Dadurch bist du ein Stück unberechenbarer. Jedem tut ein Tor mal gut, dann geht alles ein bisschen leichter. Ich habe nichts dagegen, wenn es so bleibt.“ Aber, so Labbadia, der in 328 Bundesligaspielen 103 Treffer erzielen konnte, es ist auch nicht schlecht, wenn sich im Laufe der Saison ein oder zwei Stürmer herauskristallisieren, die in Sachen Tore die Führung übernehmen. „Wenn einer 20 Tore macht“, betont Labbadia, „dann habe ich auch nichts dagegen.“ Mit Josip Brekalo wird Labbadia allerdings auf einen Spieler verzichten müssen, der in Sachen Tore einiges drauf hat. Am Mittwoch musste er wegen einer Magenverstimmung das Training abblasen, am Donnerstag konnte er nur Fahrrad fahren. Was den kommenden Gegner angeht, mahnt der Coach: „Wir dürfen nicht den Fehler machen, nur auf die Tabelle und die Punkte zu schauen. Alle drei Spiele hätte Freiburg gewinnen können. Wir wissen, dass ein sehr intensives Spiel auf uns zukommt.“ Mit dieser Aufstellung könnte Wolfsburg spielen: Koen Casteels; William, Robin Knoche, John Brooks, Roussillon; Maximilian Arnold, Ignacio Camacho, Yannick Gerhardt; Renato Steffen, Wout Weghorst, Daniel Ginczek.

Die personelle Situation beim SC Freiburg

Der SC Freiburg ist für vieles bekannt, für eines jedoch nicht: Auswärtsstärke. Von den 21 Bundesligaspielen in der Fremde konnten die Breisgauer nur eines gewinnen, und das auch noch kurios: In der vergangenen Saison gewann Freiburg beim späteren Absteiger 1. FC Köln mit 4:3 nach einem 0:3 Rückstand. Gegen Wolfsburg müssen auf jeden Fall Änderungen in der Startelf her, denn mit Pascal Stenzel, der beim 3:3 gegen Stuttgart die Gelb-Rote Karte sah, wird ein wichtiger Spieler fehlen. Dieser wird wohl durch Lukas Kübler ersetzt, weitere Änderungen sind nicht ausgeschlossen, wie Trainer Christian Streich anmerkte: „Wir überlegen, auf eine Dreierkette umzustellen, um die Achter von Wolfsburg besser aufzunehmen“, so der Coach. Voraussichtlich wird Streich auch auf Janik Haberer, Nils Petersen und Philipp Lienhart verzichten müssen. „Es kann also auch notgedrungen Veränderungen geben“, so Streich. Mit dieser Aufstellung könnte Freiburg in Wolfsburg antreten: Alexander Schwolow; Robin Koch, Manuel Guede, Dominique Heintz; Lukas Kübler, Jerome Gondorf, Mike Frantz, Niklas Höfler, Christian Günter; Florian Niederlechner, Luka Waldschmidt.

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