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VfL Wolfsburg: Leihgebühr für Origi hängt von Startelf-Einsätze ab

Mit Divock Origi hat sich der VfL Wolfsburg am Deadline Day noch einen neuen, namhaften Stürmer und somit die gewünschte Verstärkung für die Offensive gesichert. Der Belgier wurde bis Saisonende vom FC Liverpool ausgeliehen. Die Reds haben sich in den Leihvertrag eine interessante Spielpraxis-Klausel für den Belgier gesichert, mit der man auf möglichst viele Startelf-Einsätze des Angreifers hofft. Denn wie die „Bild“ berichtet, ist die Höhe der Leihgebühr für Origi stark an seinen Einsätzen im VfL-Trikot gekoppelt. Das Motto: Je häufiger Origi eingesetzt wird, desto weniger müssen die Wölfe zahlen. Somit ist auch die Leihgebühr derzeit unklar, wobei sich die Angaben insgesamt im Bereich von 3 bis 6,5 Millionen Euro bewegen.

Foto: Imago/Markus Fischer/GEPA pictures

Reds können Origi im Winter zurückholen

Demnach muss der VfL Wolfsburg einen Aufschlag von 20 Prozent zahlen, wenn der belgische Nationalspieler lediglich in 80 Prozent der Pflichtspiele in der Anfangsformation eingesetzt wird. Darüber hinaus hat der Bundesligist keine Kaufoption und kann Origi, an dem nach Aussagen von Wolfsburg-Manager Olaf Rebbe „über 20 Vereine“ dran waren, somit auch nicht fest verpflichten. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn die Reds haben sogar die Option, den Spieler vorzeitig im Januar an die Anfield Road zurück zu beordern.

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