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VfL Wolfsburg: Vor Bayern-Duell – Schmadkte fordert mehr Selbstvertrauen

Wenn der VfL Wolfsburg am Samstag den FC Bayern empfängt, hoffen auch die Hausherren auf ein Ende ihrer Durststrecke. Denn während die Münchner seit drei Ligaspielen sieglos sind (2 Unentschieden), warten die Wölfe mittlerweile seit fünf Runden auf einen Dreier und holten dabei drei Punkte. Somit ist in diesem ‘Krisenduell’ keinem der Kontrahenten eine Topform zu attestieren, aber dennoch gelten die Bayern gemäß der Wettquoten von Betway als klarer Favorit. Damit der Außenseiter gegen den Rekordmeister aber vielleicht eine Überraschung landen kann, wünscht sich VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke, der im Sommer den Posten übernommen hat, mehr Selbstbewusstsein seiner Mannschaft:

„Natürliche Arroganz würde uns gut zu Gesicht stehen“

„Ich finde, dass uns hin und wieder eine natürliche Arroganz ganz gut zu Gesicht stehen würde. Wir sind seit über 20 Jahren in der Bundesliga, es ist noch gar nicht so lange her, dass der Klub Pokalsieger und Deutscher Meister geworden ist“; erinnert Schmadtke im Gespräch mit dem TV-Sender „Sky“.

Doch in den vergangenen beiden Spielzeiten konnten die Niedersachsen erst in der Relegation den drohenden Gang in die Zweitklassigkeit verhindern. Um den VfL Wolfsburg gemeinsam mit Trainer Bruno Labbadia zu mehr Stabilität zu verhelfen und somit auch wieder in erfolgreichere Gewässer zu führen, wäre eine Portion mehr Mut wünschenswert, wie Schmadtke ergänzt: „Wir fangen gerade an und sind dabei, ein bisschen mehr Selbstbewusstsein zu entfachen und das auch zu spiegeln.“

Nach sieben Spieltagen ist der VW-Klub mit einer ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen, drei Remis und zwei Pleiten auf dem 9. Platz zu finden. Dass sich beim angeschlagenen Titelverteidiger und kommenden Gegner aus München Trainer Niko Kovac nach den jüngsten Rückschlägen bereits starker Kritik ausgesetzt sieht, kann Schmadkte in keinster Weise nachvollziehen:

Schmadtke über Kovac-Kritik: „Ist nicht in Ordnung“

„Vor 14, 20 Tagen war Bayern uneinholbar, wieder der Dominator der Liga und Kovac war der Trainer, der über Wasser laufen konnte. Und keine drei Wochen später ist Kovac nicht mehr in der Lage, der Mannschaft einen Plan mitzugeben, der erfolgversprechend ist und der FC Bayern stellt bald den Spielbetrieb ein. Das passt nicht und ist auch nicht in Ordnung. Ich finde, das ist zu viel schwarz und weiß.

Dennoch könnten für den VfL Wolfsburg die Voraussetzungen für einen Sieg gegen Bayern schlechter sein, für den es bei Betway eine satte Quote gibt.

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