Der VfL Wolfsburg ist ein im Jahre 1945 gegründeter Fußballverein, dessen erste Herrenmannschaft seit dem Aufstieg 1997 ununterbrochen in der Bundesliga spielt. Nach einigen Saisons im Mittelfeld der Tabelle schwankte das Leistungsniveau der „Wölfe“ von Jahr zu Jahr. So durfte das Team bereits einmal die Meisterschale in den Händen halten, fand sich aber auch schon im unteren Tabellendrittel wieder.

Geschichte des VfL Wolfsburg – Von Nachkriegskickern zum Spitzenteam

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird der VfL Wolfsburg am 12. September 1945 inmitten der zertrümmerten Stadt gegründet, um Vergnügen durch Sport zu schaffen und die Menschen von den Gräueln der Vorjahre sowie der täglichen, harten Arbeit abzulenken. Unter dem Namen „VSK Wolfsburg“ bzw. kurze Zeit später „Verein für Leibesübungen Wolfsburg“ sorgen die zwölf Gründungsmitglieder für ausreichende Rahmenbedingungen, um gemeinschaftlich etwa Fußball, Tennis oder Schach zu betreiben.

VfL Wolfsburg

Am erfolgreichsten zeigen sich jedoch bis heute die Fußballspieler, die 1946 in der 1. Kreisklasse starten und direkt Meister werden, obwohl zuvor ein großer Teil der ersten Mannschaft dem Verein den Rücken kehrt, um den FC Wolfsburg zu gründen. Der VfL etabliert sich jedoch im Verlaufe der Jahre als Nummer Eins in der niedersächsischen Metropole und steigt im Jahre 1954 sogar bis in die Oberliga Nord auf. Damals stellt diese Spielklasse die höchste Liga in Deutschland dar. Durch ein Tor von Manfred Müller gelingt der Mannschaft im selben Jahr ein einzigartiger Erfolg gegen den zu dieser Zeit übermächtigen HSV, der mit Topspielern wie Uwe Seeler und Klaus Stürmer aufwartet. Trotz dieses Sieges spielt der VfL Wolfsburg in den folgenden Spielzeiten jedoch nicht um die oberen Tabellenränge mit, dies ändert sich auch unter Trainer Walter Risse nicht. Vielmehr steigt der Verein 1959 sogar ab. Erst 1963 gelingen dem VfL Wolfsburg unter Erfolgstrainer Ludwig Lachner erneute Erfolge mit dem Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord sowie der Teilnahme an der Deutschen Amateur-Meisterschaft, die die Wölfe jedoch an den VfB Stuttgart verlieren.

Die Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord im Jahre 1970 befördert den VfL darüber hinaus fast in die erste Liga. Unglücklich verpasst die Mannschaft jedoch den Aufstieg, genauso wie ein Weiterkommen im DFB-Pokal, welches am ersten Elfmeterschießen während dieses Wettbewerbes scheitert: Damals verwandelt Schalke 04 mehr Elfer als der VfL. In die 1974 neu gegründete zweite Bundesliga wird der VfL Wolfsburg zwar sofort aufgenommen. Allerdings steigt das Team bereits 1975 wieder ab, denn zu diesem Zeitpunkt spielt es noch nicht unter Profibedingungen. Vielmehr gehen die Spieler ganz normalen Berufen nach und widmen sich nicht ausschließlich dem Fußball.

Nach einem Wiederaufstieg und -abstieg in die zweite Liga im Verlaufe der 70er Jahre wird es lange Zeit still um die Wölfe. Erst 1992 zeigen sie wieder Biss und kämpfen sich unter Trainer Uwe Erkenbrecher in die zweite Liga zurück. Von diesem Zeitpunkt an scheint der Knoten bei den Wolfsburgern geplatzt zu sein: 1994 erringen sie gleich die Herbstmeisterschaft, schaffen beinahe den Aufstieg und holen sich 1995 die DFB-Pokal-Vizemeisterschaft.

Gegen Mainz 05 – ebenfalls Aufstiegsaspirant – gewinnt der VfL Wolfsburg im Jahre 1997 in einem „Herzschlag-Finale“ um den Aufstieg mit 5:4 unter anderem durch Tore von Roy Präger und Detlev Dammeier. Die Mannschaft dreht damals einen 0:1 Rückstand und einen 3:3 Ausgleich. In der ersten Liga angekommen, darf der VfL Wolfsburg bereits 1999 am UEFA-Pokal teilnehmen und scheitert hier in der dritten Runde gegen Atlético Madrid.

Nach diesen Erfolgen dümpeln die Wölfe in den Jahren nach der Jahrtausendwende im Mittelfeld der Bundesliga und müssen in den Saisons 2005/2006 und 2006/2007 sogar gegen den Abstieg kämpfen. In der Folge wird Felix Magath auf den Plan gerufen, der zeitgleich als Trainer, Manager und Geschäftsführer fungiert. Er verändert das Mannschaftsgefüge des VfL Wolfsburg radikal, entlässt namhafte Spieler wie Mike Hanke und bringt frischen Wind nach Niedersachsen durch die Verpflichtung beispielsweise von Diego Benaglio, Grafite oder Ricardo Costa. Das Spieler-Karussell von Magath zeigt Wirkung und der VfL schließt die Saison 2007/2008 auf dem fünften Platz ab, wodurch sich die Mannschaft für den UEFA-Pokal qualifiziert. Daneben erreicht die Mannschaft zweimal in Folge das DFB-Halbfinale.

Die Saison 2008/2009 verläuft noch erfolgreicher für die Elf. Nicht nur wird der VfL Wolfsburg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister – maßgeblich durch Torschützenkönig Grafite mit 28 Saisontoren sowie eine geschlossene Teamleistung mit zehn Siegen in Folge. Zudem glänzt Zvjezdan Misimovic mit 22 Vorlagen als bester Vorbereiter der deutschen Fußballgeschichte. Ferner ist der Verein für die Champions League qualifiziert, die jedoch für die Wölfe nach der hart umkämpften Gruppenphase endet.

Zu diesem Zeitpunkt kann der VfL Wolfsburg schon nicht mehr auf die Unterstützung von Felix Magath hoffen, der seinen Vertrag aufgelöst hat und zu Schalke 04 wechselt. Weder unter Trainer Armin Veh noch unter Lorenz-Günther Köstner, Steve McClaren oder Pierre Littbarski kann das Team an den Erfolg der Meister-Saison anknüpfen. Vielmehr kehrt Felix Magath 2011 als Coach zum VfL Wolfsburg zurück und bewahrt das Team am letzten Spieltag vor dem Abstieg durch einen Zitter-Sieg gegen Hoffenheim. Viel mehr kann Magath jedoch nicht ausrichten: Er wird bereits 2012 wieder entlassen, nachdem Wolfsburg über einen letzten Platz nicht hinauskommt.

Mit Geschäftsführer Klaus Allofs und dem neuen Trainer Dieter Hecking beginnt 2012 dann eine neue Ära in Wolfsburg. Die Mannschaft kann langsam wieder an alte Erfolge anknüpfen, schafft in der Saison 2013/2014 die Europa-League-Qualifikation und schlägt in diesem Zusammenhang Inter Mailand. Im Viertelfinale der Europa League scheidet der VfL Wolfsburg zwar aus. Dafür wird er 2015 jedoch Vizemeister und holt sich gegen Borussia Dortmund den DFB-Pokal. Die Champions-League-Saison 2015/2016 schließt das niedersächsische Team im Viertelfinale ab, als es trotz des Hinspiel-Sieges gegen Real Madrid ausscheidet.

„Fehlendes Selbstbewusstsein“ – Die aktuelle Situation der Wölfe

Trotz namhafter Neuzugänge für die Saison 2016/2017 wie Stürmer Mario Gómez oder Mittelfeldspieler Jakub Blaszczykowski und internationaler Topstars wie Ricardo Rodríguez oder Luiz Gustavo zeigt sich der VfL Wolfsburg vor der Winterpause nicht in Topform, sondern befindet sich im Gegenteil kurz vor den Abstiegsrängen. Nicht nur der Abgang einiger Leistungsträger wie André Schürrle oder Naldo scheint das Team, welches gemessen am Leistungsvermögen der einzelnen genannten Spieler eigentlich um die Champions-League-Qualifikation mitspielen könnte, schwer getroffen zu haben. Vielmehr lassen auch vereinsinterne Personalentscheidungen auf Trainer- und Geschäftsführerebene die Mannschaft nicht unbeeindruckt.

1. Der Kader
Tor: Diego Orlando Benaglio, Koen Casteels, Max Grün, Phillip Menzel
Abwehr: Robin Ziegele, Jeffrey Bruma, Jannes Horn, Ricardo Rodríguez, Marian Sarr, Carlos Antonio Ascues, Robin Knoche, Sebastian Jung, Marcel Schäfer, Christian Träsch, Philipp Wollscheid, Hendrik Hansen
Mittelfeld: Yannick Gerhardt, Josuha Guilavogui, Daniel Didavi, Amara Condé, Ismail Azzaoui, Julian Draxler, Maximilian Arnold, Paul Seguin, Daniel Caligiuri, Adelino André Vieira de Freitas, Luiz Gustavo Dias, Jakub Blaszczykowski, Justin Möbius
Sturm: Josip Brekalo, Anton-Leander Donkor, Bruno Henrique Pinto, Borja Mayoral Moya, Mario Gomez

2. Trainer-Wechsel von Dieter Hecking zu Valérien Ismaël im Oktober 2016
Vom 1. Januar 2013 bis zum 17. Oktober 2016 bekleidete Dieter Hecking das Amt des Chef-Trainers des VfL Wolfsburg. Der 52-Jährige aus Castrop-Rauxel verhalf der Mannschaft aus einem Zwischentief, nachdem diese in der Saison 2008/2009 die Meisterschaft gewonnen hatte, in den Folgejahren jedoch nur noch im (unteren) Mittelfeld der Tabelle rangierte. Hecking holte mit seinem Team den DFB-Pokal und führte es bis in die Champions League. Sein zunächst bis 2016 gültiger Vertrag wurde zwar bis 2018 verlängert. Im Oktober 2016 beschlossen Hecking und der Vorstand des VfL Wolfsburg jedoch einvernehmlich, dass eine weitere Zusammenarbeit aufgrund der schwachen Spielweise der Wölfe zu diesem Zeitpunkt und der prekären Tabellesituation nicht mehr erstrebenswert ist.

Für Hecking stieß Valérien Ismaël zunächst als Interimstrainer zur Mannschaft. Im November 2016 – kurz nach dem Sieg gegen Freiburg – gab der damalige Geschäftsführer Klaus Allofs jedoch bekannt, dass der Franzose, der zuvor die U23 Mannschaft des VfL Wolfsburg trainierte, fortan als fester Coach für die Wölfe fungieren soll. Mittlerweile steht aber auch Valérien Ismaël in der Kritik, da die Wolfsburger bislang keinen weiteren Sieg erringen konnten.

3. Die derzeitige Verfassung des Teams
Mit einem Sieg gegen den FC Augsburg hoffnungsvoll in die aktuelle Bundesligasaison 2016/2017 gestartet, verlor der VfL Wolfsburg schnell an Boden und verbuchte seitdem nur einen weiteren Sieg gegen Freiburg. Im Gegensatz dazu stehen bislang acht Niederlagen, zwei davon gleich mit fünf Gegentoren gegen Borussia Dortmund sowie Bayern München. Durch die schlechte Chancenverwertung, nur 6,7 Prozent der Torschüsse finden auch wirklich ihr Ziel, und nur elf erzielte Tore in 14 Spielen muss sich aber auch der Sturm des Teams einige Kritik gefallen lassen. Vor allem die Heimbilanz des VfL Wolfsburg lässt derzeit zu wünschen übrig, konnte die Mannschaft doch in dieser Saison noch keinen Sieg vor heimischer Kulisse feiern. Es fehle derzeit am Selbstbewusstsein, meinte schon Ex-Cheftrainer Dieter Hecking nach der 5:1 Niederlage gegen Dortmund und auch der neue Coach Valérien Ismaël hielt nach dem 5:0 gegen Bayern an diesem Wortlaut fest, obschon rund sieben Monate zwischen den beiden Partien liegen.

Ein Patentrezept gegen das schwächelnde Spiel der Wolfsburger ist also noch nicht gefunden und vor allem fehle es auch an der Spielermotivation, so Hecking. Bei Platzierungen jenseits der Champions-League-Grenze würden gerade VfL-Spieler eher an einen Wechsel denken wie schon im Falle von André Schürrle, der nach Dortmund ging, oder Kevin De Bruyne, der jetzt für Manchester City spielt. Das finanzielle Polster für den Verkauf von De Bruyne, der für die Rekordsumme von rund 74 Millionen Euro in die Premier League wechselte, sowie beispielsweise weitere acht Millionen Euro für den Verkauf von Ivan Perisic an Inter Mailand läuteten nicht etwa den Siegeszug der Wölfe, die in der Saison 2014/2015 noch Vizemeister wurden, ein, sondern gaben den Startschuss zu einer Abwärtsspirale, die aktuell in einem lustlosen und sehr defensiv gespielten 5:0 gegen Bayern endete.

Auch teure Einkäufe wie Mittelfeldstar Julian Draxler, der für 36 Millionen Euro zum VfL Wolfsburg kam, enttäuschten und halfen dem Team nicht weiter. Im Gegenteil, Draxler plant seit dem Sommer 2016 seinen Abschied aus Wolfsburg, erklärte dies auch offen in einem Zeitungsinterview, wurde dafür von den Wolfsburg-Fans in der verlorenen Partie gegen Hertha BSC ausgepfiffen und saß gegen die Bayern noch nicht einmal auf der Bank. Angeblich soll der 23-Jährige noch im Winter zu Paris St.-Germain wechseln. Dafür spricht auch, dass der 20-jährige defensive Mittelfeldspieler Riechedly Bazoer nun verspflichtet wurde. Der holländische Nationalkicker von Ajax Amsterdam wird bereits nach der Winterpause für den VfL Wolfsburg auf dem Platz stehen.

4. Der VfL trennt sich von Geschäftsführer Klaus Allofs
Der bisher schlechtesten Bilanz nach 14 Spieltagen mit nur zehn errungenen Punkten fiel am 12.12.2016 zudem Geschäftsführer im Bereich Sport und Kommunikation Klaus Allofs zum Opfer. Dies habe der Aufsichtsrat aufgrund der schwierigen sportlichen Situation des VfL Wolfsburg so entschieden, um einen Neuanfang zu wagen, erklärte Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, Aufsichtsratsvorsitzender der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH. Allofs Aufgaben wird fortan VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze übernehmen.

Spielwiesen der Wölfe: Volkswagen-Arena, AOK Stadion, VfL-Stadion am Elsterweg

Es ist ein weiter Weg für die Wölfe vom VfL-Stadion am Elsterweg bis hin zur Volkswagen-Arena gewesen: Im Jahre 1947 zieht es die Vereinsmitglieder noch an den Elsterweg bzw. an den dort gelegenen Platz, welcher mit einem 5:2 gegen den SSV Vorsfelde auch gleich gebührend eingeweiht wird. 1949 ist hier gar der 1. FC Kaiserslautern mit Fritz Walter zu Gast. Dieses Spiel sehen etwa 8000 Fans, kein Vergleich zu heutigen Dimensionen.

Zwar wird das VfL-Stadion am Elsterweg während der Anfangsphase der Wolfsburger in der ersten Bundesliga ausgebaut und weiterhin genutzt. Am 13. Dezember 2002 wird jedoch offiziell die Volkswagen-Arena eröffnet, welche bis zum heutigen Tage als für alle Heimspiele der Wölfe genutzt wird. Das Stadion ist nach dem deutschen Autohersteller „Volkswagen“ benannt, der seit 2002 Hauptgesellschafter der in eben diesem Jahre gegründeten VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ist. Die Arena verfügt über 22.000 Sitzplätze sowie 8.000 Stehplätze.

Das VfL-Stadion am Elsterweg, welches nach der Eröffnung der Volkswagen-Arena noch von den Damen und der zweiten Herrenmannschaft genutzt wird, spielt heute kaum noch eine Rolle. Vielmehr dient das 2015 eröffnete AOK Stadion neuerdings als Spielstätte für genannte Teams.

Meisterschale und Champions-League-Teilnahme – Bisherige Erfolge der Mannschaft im Überblick

  • Teilnahme am UEFA-Pokal 2008/2009 (Ausgeschieden im Sechzehntelfinale gegen Paris Saint-Germain)
  • Deutsche Meisterschaft in der Saison 2008/2009
  • Teilnahme an der Champions League 2009/2010 (Ausgeschieden in der Gruppenphase)
  • Teilnahme an der Europa League 2014/2015 (Ausgeschieden im Viertelfinale gegen SSC Neapel)
  • Vizemeisterschaft 2015
  • Gewinn des DFB-Pokals im Jahre 2015
  • Teilnahme an der Champions League 2015/2016 (Ausgeschieden im Viertelfinale gegen Real Madrid)

Weitere interessante Fakten zum VfL Wolfsburg

  • Das Maskottchen des VfL Wolfsburg heißt Wölfi und ist selbstverständlich ein Wolf.
  • Die Vereinsfarben des VfL sind Grün-Weiß. Dies ist seit der Gründung 1945 unverändert. Damals hatte Kreisjugendpfleger Bernward Elberskirch zufällig noch zehn grüne Jerseys übrig. Dies wurden mit weißen Hosen, die aus Bettlaken genäht wurden, kombiniert.
  • In den 40er Jahren fungierte das Lokal „Zum Brandenburger Adler“ sowohl als Vereinsgaststätte als auch als Umkleidekabine für die Spieler.
  • Während jeder Halbzeit haben zwei Fans die Chance, am Kronkorken-Zielschießen teilzunehmen und so tolle Preise zu gewinnen. Dazu muss der jeweilige Zuschauer nur etwas Ballgefühl beweisen und das runde Leder am besten genau in die Mitte eines Kronkorken-Teppichs befördern
  • Der VfL Wolfsburg verfügt über ein starkes Damenteam, welches im Jahre 2015 das Triple – bestehend aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League – holte.
  • Dieter Hecking wurde im Jahre 2015 um Fußballtrainer des Jahres gewählt
  • Den höchsten Sieg erzielte der VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach in der Saison 1998/1999 durch ein 7:1.
  • Eine Spielzeit später verloren die Wölfe dafür 2:7 gegen Werder Bremen – die höchste Niederlage bis dato.

Bilder
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