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VfR Aalen unterstützt die internationalen Wochen gegen Rassismus

Foto: VfR Aalen/Imago/Sepp Spiegl

Der VfR Aalen unterstützt, wie schon in den Vorjahren, auch dieses Mal die internationalen Wochen gegen Rassismus, die noch bis zum 25. März andauern. Auf der dazugehörigen Homepage schreibt der Verein: „DFB, DFL, die Fußballvereine, ihre Spielerinnen und Fans sind ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Gesellschaft. Fußball überwindet Grenzen, baut Brücken und verbindet Menschen – unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität. Bis zu 80.000 Fußballspiele führen in Deutschland jede Woche immer wieder aufs Neue Millionen Menschen zusammen.“ Der Verein betont, dass es im Fußball um gegenseitigen Respekt, Teamgeist und Solidarität gehe.

Erinnerung an das „Massaker von Sharpeville“

Der VfR will nicht tatenlos zusehen, wenn Hetze und Gewalt – egal ob bei Heimspielen oder in der Fremde, weiter zunehmen. Die internationalen Wochen gegen Rassismus wurden von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen, damit soll an das „Massaker von Sharpeville“ erinnert werden, bei dem die südafrikanische Polizei im Jahr 1960 im Township Sharpeville 69 Menschen, die friedlich für ihre Rechte demonstrierten, erschoss. Im vergangenen Jahr wurden bei den internationalen Wochen gegen Rassismus über 1700 Aktionen von Vereinen, Organisationen, Schulen und dem Sport dokumentiert, so viele wie noch nie vorher. Laut dem VfR Aalen ist dieses großartige Signal notwendig, um klarzustellen, dass sich in unserer Gesellschaft immer mehr Menschen dem Rassismus entgegenstellen.

VfR Aalen unterstützt die internationalen Wochen gegen Rassismus
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