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Volksverhetzung: Staatsschutz ermittelt bei der Hammer SpVg

Vor zwei Wochen kam es beim Spiel zwischen dem SV Lippstadt und der Hammer SpVg zu Ausschreitungen und rassistischen Vorfällen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Antisemitische Parolen beim Oberligaspiel

Einige der Täter, die während der Oberliga Partie, die mit einer 0:2 Niederlage der Hammer SpVg in Lippstadt endete, den Platz stürmten, sind inzwischen identifiziert. Während die Polizei wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt, hat der Staatsschutz die Aufgabe übernommen, die antisemitischen Parolen genauer zu untersuchen. Es geht also um Volksverhetzung, wie die „taz“ berichtet, wurden Parolen wie „SV Lippstadt, Jude, Jude, Jude“ und „frei, sozial und national“ von einigen Chaoten gegrölt.

Max Neumann zurückgetreten

Der Fan-Beauftragte der Hammer, Max Neumann, ist bereits wegen der Vorfälle zurückgetreten. Dem 20-jährigen wird von der „Antifa-Hamm“ vorgeworfen, den rechten Fußball-Fans, die die SpVg nach Lippstadt begleiteten, nahezustehen. Neumann erklärte nach seinem Rücktritt: „Ich distanziere mich politisch von allem, denn ich bin politisch nicht aktiv.“ Er fühlte sich vor allem vom Verein im Stich gelassen, wie er betonte: „So hat das keinen Wert“, sagte er und machte den Vereinsoberen Vorwürfe: „Ich distanziere mich von dem, was an diesem Tag im Stadion passiert ist. Ich distanziere mich vom Verein, wie er mit der Problematik umgeht.“ Der Verein habe das Problem mit den rechten Fans nie thematisiert, warf Neumann dem Verein vor. Seit den Geschehnissen in Lippstadt sei er von keinem Verantwortlichen aus der Chefetage mehr kontaktiert worden, so Neumann.

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